﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>fenaco News-Feed</title>
    <description>fenaco Aktuell</description>
    <link>http://www.fenaco.com/</link>
    <language>de-ch</language>
    <copyright>fenaco</copyright>
    <managingEditor>fenaco</managingEditor>
    <lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 15:39:22 GMT</lastBuildDate>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
    <generator>insyma ContentUpdate V3.9.3 (www.insyma.com)</generator>
    <item>
      <title>Vertrauen in Genossenschaften</title>
      <description> &lt;p&gt;Eine breit angelegte Studie der Universit&amp;auml;t Luzern wirft ein überaus gutes Licht auf die genossenschaftlich organisierten Unternehmen. Das Fazit aus einer Umfrage bei 1004 Personen lautet: Die Genossenschaften geniessen ein hohes Vertrauen in der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz ist zwar das Land der Eidgenossen, nicht aber unbedingt ein Land von Genossenschaften. Unter den rund 312&amp;#39;000 registrierten juristischen Personen in der Schweiz weisen nur rund 11&amp;#39;000 die Rechtsform einer Genossenschaft auf. So marginal ist die volkswirtschaftliche Bedeutung der Genossenschaften jedoch nicht, wie es angesichts dieses kleinen Anteils erscheinen mag. Die zehn gr&amp;ouml;ssten Genossenschaften bringen es auf einen Umsatz von insgesamt über 58 Mrd. Fr., was immerhin rund 16% des realen Bruttoinlandprodukts der Schweiz entspricht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es l&amp;auml;sst sich zudem feststellen, dass die Bedeutung von Genossenschaften zunimmt. Allerdings ist diese Unternehmensform heute noch recht wenig erforscht und wird insbesondere durch den Gesetzgeber eher stiefmütterlich behandelt. Um dieses Manko zu beheben, wurde im November 2010 die IG Genossenschaftsunternehmen (IGG) gegründet, damit die Interessen der Genossenschaften auf verschiedenen Ebenen besser vertreten werden k&amp;ouml;nnen. Mit dem Kompetenzzentrum für Genossenschaftsunternehmen am Institut für Unternehmensrecht an der Universit&amp;auml;t Luzern konnte die IGG einen strategischen und wissenschaftlichen Partner für ihre Anliegen gewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ursprung &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genossenschaftliche Zusammenschlüsse haben ihren Ursprung im frühen Mittelalter, als das Nomadentum durch &amp;laquo;sesshafte&amp;raquo; Landwirtschaft mit Ackerbau und Viehzucht abgel&amp;ouml;st wurde. Die heutigen Genossenschaften entstanden im 19. Jahrhundert als wirtschaftliche und soziale Gebilde.&amp;laquo;Hilfe zur Selbsthilfe&amp;raquo; war dabei nicht inhaltlose Floskel, sondern Kern der eigentlichen Aufgabe. Denn Anlass zur Gründung waren h&amp;auml;ufig ein nicht funktionierender Wettbewerb oder Mangelsituationen wegen fehlendem Angebot oder überh&amp;ouml;hten Preisen. In den letzten 150 Jahren haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen jedoch grunds&amp;auml;tzlich ver&amp;auml;ndert. Absatz und Lieferantenm&amp;auml;rkte wurden offener und internationaler, was zwar gewisse Probleme wie beispielsweise Mangelsituationen beseitigt, dafür wieder neue schafft. So stehen auch Genossenschaften heute unter einem zunehmenden Wettbewerbsdruck, müssen kostenund ertragseffizienter arbeiten, damit sie die geforderten Leistungen für die Mitglieder weiter erbringen k&amp;ouml;nnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Heutige Wahrnehmung &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was macht den anhaltenden Erfolg der Genossenschaften aus? Welches Image haben Genossenschaften? Was zeichnet sie aus? Wie sieht die Bev&amp;ouml;lkerung in der Schweiz die Genossenschaften? Die IGG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Unternehmensrecht der Universit&amp;auml;t Luzern hat dazu eine repr&amp;auml;sentative Studie aufgrund einer telefonischen Befragung bei 1004 Personen erarbeitet. Genossenschaften geniessen auf einer Skala von 1 bis 10 einen Vertrauenswert von 7.2. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werte über 7 dürfen als &amp;laquo;gut&amp;raquo;, Werte im Bereich von 8 als &amp;laquo;sehr gut&amp;raquo; bezeichnet werden. 47 % der Befragten urteilen über Genossenschaften mit Werten von 8 oder mehr. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;Ouml;ffentlich-rechtliche K&amp;ouml;rperschaften (6.7), KMU und GmbH (je 6) geniessen ein mittleres Vertrauen, w&amp;auml;hrend b&amp;ouml;rsenkotierte Aktiengesellschaften (AG) mit 4.7 an einem Vertrauensmangel leiden. Nur gerade familiengeführte Aktiengesellschaften weisen mit 7.6 einen h&amp;ouml;heren Wert als Genossenschaften auf. Erstaunlich ist, dass das hohe Vertrauen in Genossenschaften von Mitgliedern und Nichtmitgliedern gleichermassen geteilt wird. Selbst Nichtmitglieder urteilen mit einem Wert von 7, w&amp;auml;hrend Mitglieder das Vertrauen mit 7.5 bewerten. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die wichtigsten Faktoren&lt;/strong&gt; &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gem&amp;auml;ss der Studie sind es fünf Elemente, die im Wesentlichen die Reputation von Genossenschaften ausmachen: &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Langfristig wirtschaftlicher Erfolg. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Regionale Strukturen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kundenn&amp;auml;he. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verantwortungsbewusster Umgang mit Risiko.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Als etwas weniger zutreffend für Genossenschaften beurteilten die Befragten die transparente Kommunikation und die demokratische Mitentscheidung bei der Unternehmensentwicklung, die Entscheidungsstrukturen werden als eher tr&amp;auml;ge eingestuft. Zudem trauen die Befragten den Genossenschaften nicht allzu grosse Innovationskraft bei Produkten oder Dienstleistungen zu. Interessant ist die Feststellung, dass Genossenschaftsmitglieder und Nichtmitglieder die Bedeutung des Mitspracherechts praktisch gleich bewerten. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterschiede zu Aktiengesellschaften &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bemerkenswerte Differenzen in der Wahrnehmung der Bev&amp;ouml;lkerung zeigen sich zwischen Genossenschaften und Aktiengesellschaften. Einzig bei der Aussage &amp;laquo;Innovative Produkte und Dienstleistungen&amp;raquo; schneiden die Aktiengesellschaften gegenüber den Genossenschaften in der Befragung besser ab. Am krassesten sind die Differenzen zugunsten der Genossenschaften in den Themenfeldern &amp;laquo;F&amp;ouml;rderung regionalerStrukturen&amp;raquo;, &amp;laquo;langfristig wirtschaftlicher Erfolg&amp;raquo;, &amp;laquo;Wahrnehmung gesell schaftlicher Verantwortung&amp;raquo;, &amp;laquo;verantwortungsbewusster Umgang mit Risiken&amp;raquo;, &amp;laquo;Kundenn&amp;auml;he&amp;raquo; und &amp;laquo;demokratische Mitentscheidung&amp;raquo;. Selbst bei den Entscheidungsstrukturen liegen die Genossenschaften vor den Aktiengesellschaften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorteile von Genossenschaften&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Egal, welche Gruppe ausgewertet wird (Bev&amp;ouml;lkerung, Kunden oder Genossenschafter), die Vorteile der Genossenschaften werden von allen gleich eingestuft: Langfristige Verl&amp;auml;sslichkeit (94% der Befragten), regionale Verankerung (89%), Solidarit&amp;auml;t mit der Schweiz (87%), vergünstigte Konditionen auf Produkten oder Dienstleistungen (80%), demokratische Mitbestimmung sowie Unterstützung für Mitglieder in besonderen Situationen (je 78%), Teilhabe der Mitglieder am Gewinn (76%), Ausbildung der Mitglieder (z.B. Migros Clubschule) sowie Sponsoring (je 68%), profitieren von Mitgliedschaftsmedien (62%).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Potenzial und Perspektiven &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorteile der Genossenschaften und das hohe Grundvertrauen, das ihnen in der gesamten Bev&amp;ouml;lkerung entgegengebracht wird, sind historisch gewachsen. Dass einzelne Genossenschaften wie fenaco mit LANDI oder Volg Teil des Alltags vieler Menschen sind, ist ein weiterer Faktor für die guten Reputationswerte. Man kauft und konsumiert Produkte oder nimmt Dienstleistungen in Anspruch, wo man sich (aus)kennt. Unsicherheiten und &amp;Auml;ngste im Zusammenhang diverser gegenw&amp;auml;rtiger Krisen tragen zum positiven Bild der Genossenschaften bei. Dies vor allem bei Personen über 48 Jahre, die beispielsweise B&amp;ouml;rsenverluste am eigenen Leib erfahren mussten. Wenig Assoziationen und eine eher kritischen Haltung zu Genossenschaften haben jüngere Personen. Diesbezüglich besteht bei dieser Altersgruppe ein gewisser Handlungsbedarf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IG Genossenschaftsunternehmen &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die bisher in der Schweiz wenig erforschte Gesellschaftsform Genossenschaft soll auf ein neues Fundament gestellt werden, um den Gründern neuer Gesellschaften in der Rechtsform der Ge nossen schaft ein mo der nes Werkzeug zur Unternehmenssteuerung in Zusam menarbeit mit dem Gesetzgeber an zubieten. Zu gleich gilt es, die Angebots- und Prozessinnovation be stehender genossenschaftlich strukturierter Gesellschaftsformen zu f&amp;ouml;rdern und deren Entwicklung zu beschleunigen. Um diese Zielsetzungen zu konkretisieren, wurde die IG Genossenschaftsunternehmen gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern z&amp;auml;hlen fenaco, Mobiliar, Raiffeisen, Mobility und die Allge meine Baugenossenschaft Zürich (ABZ). Neueste Mitglieder sind Coop und der Verband für Wohnungswesen (SVW). Pr&amp;auml;sidiert wird die IG von Werner Beyer, Mitglied der fenaco Gesch&amp;auml;ftsleitung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Autor: Dr. Roman Engeler, UFA-Revue, 8401 Winterthur &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24290.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Bauer zum Konsumenten</title>
      <description> &lt;p&gt;Noch nie waren Lebensmittel in unseren Breitengraden sicherer als heute und unbedenklicher zum Konsumieren. Zu verdanken ist dies der Qualit&amp;auml;tssicherung. Dieser Begriff steht für hervor ragende Produkte und maximalen Genuss. Qualit&amp;auml;tssicherung steht aber auch für transparente Produktionsprozesse, Lebensmittelsicherheit, Sauberkeit und Hygiene.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Qualit&amp;auml;tssicherung f&amp;auml;ngt beim Landwirt an und setzt sich auf allen Stufen der Produktion, der Verarbeitung und des Handels fort. Sie endet mit der Zubereitung und dem Verzehr beim Konsumenten. Am Beispiel der Pommes-frites-Produktion l&amp;auml;sst sich gut nachvollziehen, was Qualit&amp;auml;tssicherung bedeutet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lebensmittelkette nach ISO 22000 &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Sicherstellung der Qualit&amp;auml;tsansprüche existieren eine ganze Reihe verschiedener Qualit&amp;auml;tsnormen wie ISO 9001, BRC (British Retail Consortium), IFS (International Food Standard) oder die neusten Normen wie ISO 22000 oder FSSC 22000 (Food Safety System Certification). Jede dieser Normen setzt den Schwerpunkt auf unterschiedliche Bereiche. So beleuchten beispielsweise die ISO-Normen eher das Q-Management, die BRC und IFS eher die Inspektion des Hygienestandards in Betrieben. Der neuste und umfassendste Standard FSSC 22 000 beinhaltet beide Schwerpunkte durch die Kombination der ISO 22000 mit dem Lebensmittel-Inspektionsstandard PAS 220. W&amp;auml;hrend die ISO-Normen ein internationaler Standard für Qualit&amp;auml;tsmanagement und Lebensmittelsicherheit darstellen, sind BRC und IFS Einzelinitiativen einzelner Detailh&amp;auml;ndler und L&amp;auml;nder. Die Zertifizierung erfolgt immer durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle. Die Verarbeitungsbetriebe der fenaco (frigemo, Ramseier, Ernst Sutter AG, UFA, GOF) sind je nach Bereich nach ISO 9001, BRC, IFS oder nach ISO 22000 zertifiziert. Aktuell bereitet sich die frigemo-Gruppe für eine Zertifizierung nach FSSC 22000 vor. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die fenaco in der Lebensmittel-Kette &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die fenaco ist zusammen mit den LANDI ein genossenschaftlich organisiertes Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 5.4 Mia. Fr. Der Jahresumsatz (2010) wird in den Gesch&amp;auml;ftsbereichen Agrar (30 %), Detailhandel (28.4%), Nahrungsmittel (25.3 %) und im Brenn- und Treibstoffhandel (16.8% erwirtschaftet. Mit den drei erst genannten Gesch&amp;auml;ftsfeldern steht die fenaco in der Lebensmittelkette (LM-Kette) und ist angehalten die Massnahmen zur Lebensmittelund Qualit&amp;auml;tssicherheit umzusetzen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frigemo in der LM-Kette &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tochtergesellschaft Frigemo der fenaco entwickelt und produziert für zahlreiche Gesch&amp;auml;ftspartner hochwertige Produkte wie tiefgekühlte Kartoffelspezialit&amp;auml;ten, Gemüse, und Frischsalate. Sie darf unter anderem McDonald&amp;rsquo;s, Coop, Volg, Nestl&amp;eacute; und Unilever (Knorr) zu ihren Gesch&amp;auml;ftspartnern z&amp;auml;hlen. Das Unternehmen verarbeitet und vermarktet prim&amp;auml;r Schweizer Produkte und leistet damit einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Inlandproduktion von gesunden Lebensmitteln. In der Herstellung von Kartoffelprodukten in der Schweiz ist die frigemo die Nummer 1. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedes Jahr werden in der Produktionsst&amp;auml;tte Cressier rund 50&amp;#39;000t Kartoffeln zu über 100 verschiedenen Produkten verarbeitet (tiefgekühlt, gekühlt, Flocken). Die frigemo ist zudem der Schweizer Lizenznehmer der Weltmarke McCain, welche die Nummer 1 unter den Marken im Schweizer Detailhandel ist. Die Gesch&amp;auml;ftsprinzipien der frigemo beruhen auf dem Prinzip der Loyalit&amp;auml;t gegenüber den Bauern, die ihre Produkte dem Unternehmen anvertrauen. Die Bauern finden in der Frigemo einen verl&amp;auml;sslichen Marktpartner, der Sorgfalt im Umgang mit den Produkten hegt, der für Lebensmittelhygiene und -sicherheit steht, der kreativ neue Absatzkan&amp;auml;le er&amp;ouml;ffnet und schliesslich, den Konsumenten Freude am Essen vermittelt und die Arbeit des Kochs optimal unterstützt. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lebensmittelkette Pommes-frites &lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lebensmittelkette Pom - mes-frites der frigemo umfasst sieben Schritte der Qualit&amp;auml;tskontrolle: &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Eingangskontrolle: Im Beisein des Produzenten werden die Kartoffeln entgegengenommen und durch eine neutrale externe Prüfstelle auf ihre &amp;auml;ussere und innere Qualit&amp;auml;t überprüft (Sch&amp;auml;den, St&amp;auml;rkegehalt, Krankheiten) sowie die Kalibergr&amp;ouml;sse gemessen. Für die Fritesproduktion ben&amp;ouml;tigt die frigemo diverse Kartoffelsorten wie Innovator, Agria, Markies und Fontane. Zur Eingangskontrolle geh&amp;ouml;rt auch der Backtest, der zeigt, ob die Kartoffeln eine sch&amp;ouml;ne goldgelbe Fritesfarbe entwickeln und nicht zuviel Acrylamid bilden. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Kartoffeln werden maschinell nach L&amp;auml;nge und Durchmesser kalibiriert, von Hand auf grobe Sch&amp;auml;den sortiert, im Dampf gesch&amp;auml;lt und nachfolgend in Frites geschnitten. Die Kontrolle erfolgt nachfolgend automatisch mittels optischer Sensoren, um schwarze Stellen auszusortieren. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nach dem Blanchieren (Vorgaren) und Trocknen der Kartoffeln wird der Wassergehalt analysiert, damit die Pommes-frites sp&amp;auml;ter die ideale Knusprigkeit und eine feine Innentextur haben. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei 180&amp;deg; Celsius werden die Frites ca. 2 Minuten vorfritiert. Die Qualit&amp;auml;tskontrolle umfasst erneut den Wassergehalt sowie die &amp;Uuml;berwachung der &amp;Ouml;lqualit&amp;auml;t auf unerwünschte Zersetzungssprodukte und Frischegrad des &amp;Ouml;ls. Wichtig ist beim Fritieren, dass das &amp;Ouml;l laufend gefiltert wird, um Krümel und Kleinstücke zu entfernen, die sonst in der Fritteuse verkohlen würden. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nach dem Auskühlen werden die Frites bei &amp;ndash;35&amp;deg; Celsius im Schockfroster tiefgefroren. Durch die Qualit&amp;auml;tskontrolle wird sichergestellt, dass die gesetzlich geforderte Mindestkerntemperatur von &amp;ndash;18&amp;deg; Celsius permanent eingehalten wird. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die nachfolgende Abpackanlage prüft automatisch jeden Beutel auf das Soll-Gewicht und detektiert zudem im sogenannten Metalldetektor allf&amp;auml;llige Fremdk&amp;ouml;rper. Bei der kleinsten Abweichung, wird der Beutel automatisch ausgeworfen. Nach dem Abpacken werden die Beutel stichprobenweise auf die Dichtheit der Schweissungen gerprüft. Auch der Produktionscodes wird genau unter die Lupe genommen, das ist n&amp;auml;mlich das wichtigste Element der Rückverfolgbarkeit. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zur Endkontrolle der Produkte im eigenen Labor vor dem Verladen geh&amp;ouml;rt chemische Analyse auf Wassergehalt, Fettgehalt, Zubereitung und Degustation der Produkte sowie die optische Prüfung auf Fehler wie Kurzstücke, schwarze Punkte, verbrannte Spitzen oder graue Flecken. Zuletzt werden die Produkte auf mikrobiologische Keime untersucht. Für alle diese Kriterien gibt es genaue Grenzwerte, die einzuhalten sind. &lt;br/&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rückverfolgbarkeit &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Rückverfolgbarkeit der Pommes-frites gipfelt im so genannten Produktions-Code. In Kürzestform sind dort alle wichtigen Informationen zu finden. Dabei handelt es sich um das Produktionsdatum, Abfüllzeit, Produktionslinie, Artikelnummer, Artikelname, &amp;Ouml;lsorte und Rohstoff-Sorte. Wenn der Weg des Produktes noch genauer verfolgt werden muss, wird ein &amp;laquo;Tracing-Back&amp;raquo; durchgeführt, welches den ganzen Weg vom Produzenten durch die Verarbeitung bis zum Konsumenten umfasst. Dazu dienen weitere Daten wie die Lieferanten der eingesetzten Rohstoffe, Linienkontrollen, Laborkontrollen und Analysen, Lieferpapiere, Aussenlager, die Silo- und Lagerzelle sowie das Einlagerungszeitintervall und nicht zuletzt der Lieferzeitpunkt und der Weg der Endprodukte zu den einzelnen Kunden. Der Aufwand für eine komplette Rückverfolgung ist für das Unternehmen betr&amp;auml;chtlich, dazu muss ein Team von vier bis sechs Personen innert drei Stunden alle geforderten Daten zusammentragen und interpretieren k&amp;ouml;nnen. Solche &amp;laquo;Tracing- Back-Tests&amp;raquo; werden zu Schulungszwecken mehrmals pro Jahr durchgeführt. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist, wenn etwas schief l&amp;auml;uft? &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz diesen internen QS-Massnahmen gibt es nie eine 100%-Sicherheitsgarantie, da bei einer Linienleistung von mehreren Tonnen pro Stunde nicht jedes Kilo analysiert werden kann, sondern die Prüfungen auf einer repr&amp;auml;sentativen Stichprobe beruhen. Weiter verlassen die Produkte irgendwann den Kontrollbereich des Herstellers und die frigemo hat keinen Einfluss auf die weitere Behandlung der tiefgekühlten Produkte (langer Transport, unpassende, zu warme Lagerung oder fehlerhafte Zubereitung). Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten und Produkte zu einem gr&amp;ouml;sseren gesundheitsgef&amp;auml;hrdenden Problem werden, bestehen in der frigemo und der fenaco Massnahmen wie Notfallpl&amp;auml;ne, Verhaltensschemas, eine Krisen-Taskforce sowie erfahrene Riskmanagement-Teams, welche zusammen mit den zust&amp;auml;ndigen Beh&amp;ouml;rden und betroffenen Kunden schnell eingreifen k&amp;ouml;nnen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt; &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch nie waren Lebensmittel in unseren Breitengraden sicherer als heute und unbedenklicher zum Konsumieren. Wenn es in Einzelf&amp;auml;llen zu Problemen mit der Lebensmittelsicherheit kommt, hat das jeweils ein enormes Medienecho zur Folge. Was zeigt, das Lebensmittel, wie schon der Name sagt, die Menschen existentiell und emotional betreffen. Die frigemo ist sich zusammen mit der fenaco-LANDI Gruppe dieser grossen Verantwortung im Umgang mit Lebensmitteln bewusst, einerseits gegenüber den Bauern, die einwandfreie Rohprodukte anliefern, und andererseits gegenüber den Konsumenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Autor Urs Vollmer ist dipl. Lebensmittelingenieur ETH und in der frigemo-Gesch&amp;auml;ftsleitung für Qualit&amp;auml;t, Umwelt und Spezialprojekteverantwortlich. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24236.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Swissfarm: Ein soziales Netzwerk f&amp;uuml;r die Landwirtschaft</title>
      <description> &lt;p&gt;Eine Gruppe von jungen Mitarbeitenden der fenaco will mit dem Aufbau eines sozialen Netzwerks einen Beitrag zur positiven Entwicklung der Schweizer Landwirtschaft leisten. Das Projekt wurde soeben unter dem Namen www.swissfarm.ch gestartet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Soziale Netzwerke m&amp;uuml;ssen nicht weltumspannend wie &amp;laquo;Twitter&amp;raquo; oder &amp;laquo;Facebook&amp;raquo; sein. Sie k&amp;ouml;nnen sich auf ein Land oder ein spezielles Thema konzentrieren. Die Initianten des Social-Media-Projekts verfolgen mit &lt;a href="http://www.swissfarm.ch" target="_blank"&gt;www.swissfarm.ch&lt;/a&gt; zwei Ziele: Sie wollen einerseits, dass Menschen von Stadt und Land vermehrt miteinander reden, andererseits aber auch den Landwirten Gelegenheit geben, sich zu vernetzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Netzwerke n&amp;uuml;tzen &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;swissfarm bietet den Bauernfamilien die M&amp;ouml;glichkeit, sich st&amp;auml;rker zu vernetzen und Br&amp;uuml;cken zu bauen, damit sie sich austauschen k&amp;ouml;nnen. Hand-in-Hand mit dem Erfahrungsaustausch geht oftmals auch die Inspiration. Vorausgesetzt, man ist selber offen und er&amp;ouml;ffnet auf &lt;a href="http://www.swissfarm.ch" target="_blank"&gt;www.swissfarm.ch&lt;/a&gt; sein eigenes Profil. Auch der eigene Bauernbetrieb kann vorgestellt werden und alles, was es darauf zu besichtigen oder zu kaufen gibt. Der Nutzen ist Werbung f&amp;uuml;r den eigenen Betrieb und Imagepflege f&amp;uuml;r die Landwirtschaft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.swissfarm.ch" target="_blank"&gt;www.swissfarm.ch&lt;/a&gt; ist unkompliziert, spricht muntere, junge und junggebliebene B&amp;auml;uerinnen und Bauern an. Deshalb wird das Projekt swissfarm.ch auch vom Vorstand der &lt;a target="_blank" title="Landjugend" href="http://www.landjugend.ch"&gt;Landjugend&lt;/a&gt; tatkr&amp;auml;ftig unterst&amp;uuml;tzt. Diese neue Plattform will aber auch Menschen von Stadt und Land vernetzen, denn das Bed&amp;uuml;rfnis der Konsumenten nach Transparenz &amp;uuml;ber die Herkunft ihrer Lebensmittel steigt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;laquo;Das Ziel von &lt;a href="http://www.swissfarm.ch" target="_blank"&gt;www.swissfarm.ch&lt;/a&gt; stimmt mit den Grundwerten der fenaco &amp;uuml;berein&amp;raquo;, sagt Christian Ochsenbein, Mitglied der fenaco-Gesch&amp;auml;ftsleitung, &amp;laquo;deshalb unterst&amp;uuml;tzen wir die Idee, indem wir die Kommunikationsmittel f&amp;uuml;r die Umsetzung des Projekts zur Verf&amp;uuml;gung stellen.&amp;raquo; Die fenaco freue sich &amp;uuml;ber die Initiative des jungen Teams und w&amp;uuml;nsche ihm bei der Erreichung der ehrgeizigen Ziele viel Erfolg.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24215.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>fenaco - Mittler zwischen Produzent und Konsument</title>
      <description> &lt;p&gt;Ein soeben lancierter Kurzfilm zeigt: Die fenaco bezweckt, m&amp;ouml;glichst viele Lebensmittel im eigenen Land anzubauen und zu verarbeiten und damit die Bauern bei der wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Betriebe tatkr&amp;auml;ftig zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Zur Lancierung des neuen Unternehmens-Films sprach die UFA- Revue mit dem Landwirt und Pr&amp;auml;sidenten der Verwaltung, Lienhard Marschall und dem Kommunikationsleiter der fenaco, Hans Peter Kurzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;UFA-Revue: Als Kommunikationsbeauftragter der fenaco haben Sie soeben einen Image-Film &amp;uuml;ber die fenaco produziert und ins Netz gestellt. Wof&amp;uuml;r braucht die fenaco einen solchen Film? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hans Peter Kurzen:&lt;/strong&gt; Um allen, die sich f&amp;uuml;r unsere Unternehmensgruppe interessieren, zu zeigen, wer wir sind und f&amp;uuml;r welche Werte unser Unternehmen einsteht. Dazu geh&amp;ouml;ren Kunden, Lieferanten und weitere Ansprechgruppen. Zum Beispiel die angehenden Bauern in den landwirtschaftlichen Schulen, unsere 8500 Mitarbeitenden und sicher auch jene rund 1000, die j&amp;auml;hrlich in unserer Unternehmensgruppe eine neue Arbeit aufnehmen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gut, die fenaco braucht diesen Film, aber weshalb braucht es denn die fenaco eigentlich? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lienhard Marschall: &lt;/strong&gt;In der Schweiz ist der Fortbestand einer produzierenden Landwirtschaft wichtig. Sie leistet einen bedeutenden Beitrag zur Ern&amp;auml;hrungssicherheit sowie zur Erhaltung und Bewirtschaftung unseres Lebensraums. Die genossenschaftlich organisierte fenaco unterst&amp;uuml;tzt die Landwirte in ihren wirtschaftlichen Interessen, indem sie ihnen einerseits hochwertige Produktionsmittel wie S&amp;auml;mereien, Futtermittel, Pflanzennahrung und Treibstoff verkauft. Anderseits &amp;uuml;bernimmt, verarbeitet und vermarktet die fenaco die Erzeugnisse der Bauern. Gemeinsam mit ihren Mitglied-LANDI beschafft und vermarktet sie einen grossen Teil der Kartoffeln, des Brotgetreides, der Sonnenblumen und des Raps sowie der Eier. Wichtige Mengen des Schweizer Most- obsts werden von der fenaco verarbeitet, Jahr f&amp;uuml;r Jahr werden viele Tonnen Tafelobst und Gem&amp;uuml;se verkauft. Im Dienst der Tierhalter produziert fenaco Futtermittel, handelt Tiere und vermarktet Schweizer Fleisch. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nun, das k&amp;ouml;nnten doch andere Anbieter von Futtermitteln oder Vermarkter von Fleisch, Kartoffeln, Fr&amp;uuml;chten und Gem&amp;uuml;se auch. Nochmals: Weshalb braucht es denn die fenaco dazu? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lienhard Marschall: &lt;/strong&gt;Die fenaco ist ein genossenschaftlich organisiertes Selbsthilfeunternehmen. Sie geh&amp;ouml;rt de facto den Schweizer Bauern. Sie stellen die Delegierten und sind in der fenaco Verwaltung stark vertreten. Ich selber bin aktiver Bauer und nehme gemeinsam mit anderen Landwirten, meinen Kolle- gen in der Verwaltung, direkten Einfluss auf die strategische Ausrichtung und die Margenpolitik des Unternehmens. Mit der fenaco-LANDI Gruppe und ihren modernen Verarbeitungsbetrieben spielen die Schweizer Bauern heute eine elementare Rolle in der Kette der heimischen Nahrungsmittelproduktion und behalten die Wertsch&amp;ouml;pfung in ih- ren Reihen. Die B&amp;uuml;ndelung der Marktkraft erlaubt es ihnen, auch direkten Einfluss ins Marktgeschehen zu nehmen. Das &amp;uuml;bergeordnete Ziel der fenaco ist es denn auch nicht, Gewinne von reichen Shareholdern zu maximieren. Ihr Zweck liegt darin, die Landwirte bei der wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Unternehmen aktiv zu unterst&amp;uuml;tzen. Die fenaco unternimmt deshalb alles, um eine m&amp;ouml;glichst hohe, gleichzeitig aber auch marktkonforme Inlandproduktion von Lebensmitteln zu f&amp;ouml;rdern. Wir unterst&amp;uuml;tzen aktiv die Landwirtschaft, damit die Bauern auch in Zukunft einen m&amp;ouml;glichst grossen Teil ihres Einkommens mit dem Anbau und dem Verkauf von sicheren und gesunden Lebensmitteln erzielen k&amp;ouml;nnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und die fenaco kann Ihnen dabei helfen?&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lienhard Marschall:&lt;/strong&gt; Sie kann nicht nur, sie tut es auch &amp;ndash; und zwar auf besonders wirtschaftliche Art und Weise. Denn die fenaco nimmt die kleinstm&amp;ouml;gliche Marge, die sie braucht, um ihre Verarbeitungsbetriebe zu erneuern, eine kosteng&amp;uuml;nstige Logistik zu unterhalten, eine schlanke Administration zu f&amp;uuml;hren und die Produkte der Schweizer Bauern effizient zu vermarkten. Wie bereits gesagt: Die fenaco ist nicht dazu da, Gewinne zu maximieren, sondern um das &amp;laquo;Unternehmen Landwirtschaft&amp;raquo; in unserem Land voranzutreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gut, die fenaco versorgt die Landwirte mit Produktionsmitteln, &amp;uuml;bernimmt deren Erzeugnisse, veredelt diese und vermarktet sie. Was tut die fenaco noch?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hans Peter Kurzen:&lt;/strong&gt; Sie betreibt die Detailhandelsketten LANDI, Volg, Top-Shop, &amp;laquo;frisch-nah-g&amp;uuml;nstig&amp;raquo; und Visavis. Diese Kan&amp;auml;le sind geeignet, um die Produkte der Schweizer Bauern direkt auf den Ladentisch und damit zum Konsumenten zu bringen. Genau so wie es der Name sagt: fenaco, de la terre &amp;agrave; la table. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und die Lebensmittel, die Sie in Ihren Industriebetrieben verarbeiten, werden ausschliesslich &amp;uuml;ber diese eigenen Detailhandelskan&amp;auml;le abgesetzt? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lienhard Marschall:&lt;/strong&gt; Nein, das ist nur ein gewisser Teil, der aber ein erfreuliches Wachstum aufweist. Viele Produkte werden &amp;uuml;ber den Gastro-Kanal, also &amp;uuml;ber Hotels und Restaurants vermarktet. Die meisten Erzeugnisse werden von uns jedoch an Coop und Migros geliefert, mit denen uns eine langj&amp;auml;hrige Partnerschaft verbindet. Die beiden bestreiten den weitaus gr&amp;ouml;ssten Teil des Schweizer Lebensmittelgesch&amp;auml;fts. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Damit steht die fenaco zwischen	Landwirtschaft und Detailhandel? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hans Peter Kurzen: &lt;/strong&gt;Die fenaco ist eine Drehscheibe zwischen Produzent und Konsument. Dank ihrer professionellen Arbeitsweise ist sie f&amp;uuml;r alle Marktakteure &amp;ndash; auch f&amp;uuml;r die Grossverteiler &amp;ndash; zum verl&amp;auml;sslichen und unentbehrlichen Partnern geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kommt die Mittlerfunktion zwischen Produzent und Detailhandel gelegentlich nicht einer Quadratur des Kreises gleich? Wie wollen Sie dem Bauern m&amp;ouml;glichst viel f&amp;uuml;r seine Produkte bezahlen und gleichzeitig den Detailhandel zu konkurrenzf&amp;auml;higen Preisen beliefern?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lienhard Marschall:&lt;/strong&gt; Das ist in der Tat anspruchsvoll, die mit der schleichenden &amp;Ouml;ffnung der Landesgrenzen f&amp;uuml;r ausl&amp;auml;ndische Lebensmittel und dem ruin&amp;ouml;sen Preiskampf im Detailhandel nicht einfacher geworden ist. Mit schlanken Strukturen, effizient arbeitenden Industriebetrieben und tiefen Verarbeitungskosten versuchen wir, unser M&amp;ouml;glichstes zugunsten der Produzenten zu tun. Dies im Bewusstsein, dass sich Landwirtschaft und fenaco in einem Umfeld befinden, das sich von ihnen kaum steuern l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die fenaco vertreibt auch noch Heiz&amp;ouml;l, Diesel und Benzin. Wieso das? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hans Peter Kurzen: &lt;/strong&gt;Nun, diese Geschichte ist rasch erz&amp;auml;hlt. Als vor Jahrzehnten der Traktor das Pferd vom Acker verdr&amp;auml;ngte, brauchte der Bauer bald mehr Diesel f&amp;uuml;r die Zugmaschine als Ha- fer f&amp;uuml;r den Gaul. So entstanden die ersten Dorf-Tankstellen. Heute umspannt in Netz von &amp;uuml;ber 400 Agrola-Tankstellen die Schweiz. Dutzende von LANDI sowie diverse Agrola-Verkaufsb&amp;uuml;ros bieten als sinnvolle Erg&amp;auml;nzung zum Treibstoff auch Heiz&amp;ouml;l und den CO2-neutralen Energietr&amp;auml;ger Holzpellet an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie h&amp;auml;ngen fenaco und LANDI zusammen? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lienhard Marschall: &lt;/strong&gt;Die LANDI geh&amp;ouml;ren ihren Genossenschaftern, den Bauern, und die fenaco geh&amp;ouml;rt den LANDI. Die fenaco und ihre Mitglied-LANDI bilden zusammen einen k&amp;ouml;rperschaftllichen Konzern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zur&amp;uuml;ck zum soeben lancierten Image-Film. Zeigen Sie all das, was wir besprochen haben, darin auf? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hans Peter Kurzen: &lt;/strong&gt;All das und noch viel mehr. Der Film vermittelt nicht nur was wir tun, sondern auch wie wir es tun. Er geht auf unsere Werte ein. Auf Werte wie Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung, aber auch Bodenst&amp;auml;ndigkeit, Professionalit&amp;auml;t und Bescheidenheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dann ist der Film zwei Stunden lang?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hans Peter Kurzen: &lt;/strong&gt;Gerade mal 8.5 Minuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und wie gef&amp;auml;llt Ihnen der fenaco Image-Film?&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lienhard Marschall:&lt;/strong&gt; Mir gef&amp;auml;llt der Film sehr gut. Er zeigt die fenaco, wie sie ist und lebt: Jung, dynamisch, kompetent, zuverl&amp;auml;ssig und bescheiden. Trotz der K&amp;uuml;rze des Films erh&amp;auml;lt man einen guten Eindruck &amp;uuml;ber die Bereite unseres Unternehmens.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;fenaco im Film &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz vor Weihnachten pr&amp;auml;sentiert die fenaco einen kleinen Spielfilm, der in acht Minuten zeigt, was die Hauptaufgabe des Unternehmens ist: Die Grundlagen bereitzustellen und aktiv mitzuhelfen, dass gute Schweizer Lebensmittel wirtschaftlich und in gen&amp;uuml;gender Menge produziert, effizient verarbeitet und erfolgreich vermarktet werden. So unterst&amp;uuml;tzt die fenaco die Landwirte bei der wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Unternehmen und sorgt gemeinsam mit ihnen und ihren LANDI f&amp;uuml;r eine nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Schweiz. Der Film zeigt die Sch&amp;uuml;lerin Nina (Manon Pfrunder), die eine Lehrstelle sucht und auf Geheiss ihrer Eltern (Claudia Klopfstein, Daniel St&amp;uuml;ssi) sich beim Personalverantwortlichen der fenaco meldet. Ihm macht sie unverbl&amp;uuml;mt klar, dass sie nicht B&amp;auml;uerin werden will. Nina lernt im Gespr&amp;auml;ch mit dem Personalchef (Kaspar L&amp;uuml;scher) die fenaco kennen, sieht, welche Werte das Unternehmen lebt, welche prim&amp;auml;re Aufgabe es hat und wem es schliesslich geh&amp;ouml;rt: Den Schweizer Bauern &amp;ndash; und damit folgerichtig auch ihr und ihrem kleinen Bruder Theo (Theo Heldner). &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" title="fenaco-Film" href="http://www.fenaco.com/deu/unternehmensfilm_24097.shtml"&gt;fenaco-Film&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24201.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>fenaco: Neue Stossrichtung Energie</title>
      <description> &lt;p&gt;Die fenaco-LANDI Gruppe ist mit ihrem Know-how, den dezentralen Strukturen und der gesunden wirt schaftlichen
Lage pr&amp;auml;destiniert, um gemeinsam mit den Bauern neue Gesch&amp;auml;ftsfelder und regionale  Wertsch&amp;ouml;pfung im Bereich Energie zu erschliessen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Landwirtschaft und Energie sind eng verflochten. Im Bereich erneuer bare Energien kann heute ein Landwirt auch als Energie-Wirt t&amp;auml;tig sein und &amp;uuml;ber Biogas, Photovoltaik oder Windkraftwerke Strom produzieren. Auf Seiten des Verbrauchs ist die Landwirtschaft aber ausserordentlich von der Energie, vor allem in Form von Brennund Treibstoffen, abh&amp;auml;ngig. Kein Landwirt kann heute Getreide ohne M&amp;auml;hdrescher ernten, auch ist eine Milchproduktion ohne Strom praktisch unm&amp;ouml;glich. Die fenaco unterst&amp;uuml;tzt die Bauern umfassend in ihrer landwirtschaftlichen Produktion &amp;ndash; das ist festgelegt im Leitbild der fenaco. Deshalb will sich die fenaco-LANDI Gruppe auch mit dem Thema Energie befassen. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Kein D&amp;uuml;nger, ohne Energie &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Der Energiebedarf ist auch in jenen Sektoren gross, die der Landwirtschaft vorgelagert sind. F&amp;uuml;r die D&amp;uuml;ngerproduktion und andere landwirtschaftliche Hilfsstoffe sind Energie und Erd&amp;ouml;lderivate unentbehrlich. Steigt der Erd&amp;ouml;lpreis hat das Auswirkungen auf die Kosten und Preise der landwirtschaftlichen Rohprodukte. Das zeigen beispielsweise die internationalen Preisbewegungen an den Terminm&amp;auml;rkten, wo sich die Roh&amp;ouml;lkurve oft parallel zu der Kurve der Getreideoder Rapssaatpreise bewegt. Die Verantwortlichkeit gegen&amp;uuml;ber den Bauern und der Landwirtschaft gebietet der fenaco im Bereich Energie verst&amp;auml;rkt t&amp;auml;tig zu werden. Der Gesamtenergieverbrauch steigt st&amp;auml;ndig. Seit 1975 reduzierte sich der prozentuale Verbrauch von fossilen Fl&amp;uuml;ssigbrenn- und Treibstoffen am Endenergieverbrauch von rund 78% auf 54%. Gesch&amp;auml;tzt wird, dass dieser Prozentsatz im Jahr 2030 noch 45 % betragen k&amp;ouml;nnte. Angestiegen sind der Gas- und der Stromanteil. In diesem Umfeld will sich die fenaco-LANDI Gruppe als &amp;laquo;Energieverbraucher &amp;raquo; wie auch als Energieanbieter (Agrola, Holz-Pellet) hinsichtlich eines &amp;laquo;Nach-Erd&amp;ouml;lzeit alters&amp;raquo; positionieren. Laufend werden im Unternehmen Energiesparmassnahmen umgesetzt. Zudem wird der Einsatz von erneuerbarer Energie gef&amp;ouml;rdert. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Erneuerbare Energien &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die fenaco- LANDI Gruppe ist mit ihrem Know-howund den dezentralen Strukturen, der gesunden wirtschaftlichen Lage pr&amp;auml;destiniert, um neue Gesch&amp;auml;ftsfelder und regionale Wertsch&amp;ouml;pfung im Bereich Energie zu erschliessen. J&amp;auml;hrlich investiert die fenaco-LANDI Gruppe &amp;uuml;ber 200 Mio. Fr. in Neu- und Ersatzinvestitionen von Anlagen, die der Verarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten dienen. In jede Projektplanung fliessen so genannte Lebensdauer-Energiekosten- Betrachtungen mit ein. Mit ihrem Engagement bei der Biogasanlage SwissFarmerPower Inwil AG tr&amp;auml;gt die fenaco dazu bei, dass ein Teil des G&amp;uuml;lle&amp;uuml;berschusses in der Zentralschweiz energetisch genutzt werden kann. Bei der zur fenaco geh&amp;ouml;renden Tochtergesellschaft Steffen-Ris in B&amp;auml;tterkinden werden R&amp;uuml;stabf&amp;auml;lle und G&amp;uuml;lle ebenfalls verg&amp;auml;rt. Die Agrola engagiert sich im Vertrieb von Bio-Treibstoffen und bietet an 34 Tankstellen E85 (Gemisch von 85 % Bioethanol mit 15 % Benzin) an. Unspektakul&amp;auml;rer, aber nicht minder wichtig, ist in der fenaco und ihren Tochtergesellschaften die Reduktion der CO2-Emissionen. J&amp;auml;hrlich werden mittels eines Controllings die Massnahmen im energetischen Bereich und ihre Wirkungen &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft und optimiert. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Stossrichtung &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Der Energiebereich erf&amp;auml;hrt einen grossen Wandel und wird stark diversifiziert. Neue Gesch&amp;auml;ftsfelder, Gesellschaftsformen und Partnerschaften entstehen und Bisheriges verliert an Bedeutung. Mit der Lancierung des Projektes &amp;laquo;Energie PLUS&amp;raquo; nimmt die fenaco-LANDI Gruppe diese Herausforderungen zusammen mit ihren Besitzern, den Schweizer B&amp;auml;uerinnen und Bauern, an.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Chancen bieten beispielsweise die Bereiche Holz und verg&amp;auml;rbare Biomasse. Holz, respektive der Wald, ist zu einem ansehnlichen Teil in Bauernhand. Auch Biomasse wie G&amp;uuml;lle und Mist, aber auch andere Stoffe (Gastroabf&amp;auml;lle, Getreideabgang) eignen sich zur Energiegewinnung. Die fenaco-LANDI Gruppe will Projekte sinnvoll und standortgerecht erarbeiten, begleiten und umsetzen. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Auch im Bereich Photovoltaik k&amp;ouml;nnen Gesch&amp;auml;ftsfelder bei der fenaco, den LANDI und den Landwirten erschlossen werden. Bisher wurden auf dem f&amp;uuml;r 90 Mio. Fr. neu gebauten Frischfleischverarbeitungszentrum in Bazenheid, der Halag Chemie in Aadorf sowie der LANDI Reba in Aesch Solarzellen f&amp;uuml;r rund 380kWp Leistung mit einer Jahresproduktion von ca. 350MWh installiert (Stromverbrauch von etwa 100 EFH). Zus&amp;auml;tzliche Photovoltaikanlagen sind in Planung. Die Statik von Neubauten muss entsprechend ausgelegt werden, dass auch nachtr&amp;auml;glich eine Photovoltaikanlage installiert werden kann. Auch beim Einholen der Baubewilligung ist die M&amp;ouml;glichkeit einer sp&amp;auml;teren Realisation der PV-Anlage zu beantragen. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Erneuerbare Energien m&amp;uuml;ssen nach wirtschaftlichen Kriterien gef&amp;ouml;rdert werden. Das gilt insbesondere auch f&amp;uuml;r Photovoltaik- Anlagen. So entstehen wirtschaftliche und effiziente L&amp;ouml;sungen, die l&amp;auml;ngerfristig Bestand haben. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Energie-Strategie der fenaco &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
1.Photovoltaik: Dadurch er&amp;ouml;ffnen sich f&amp;uuml;r die fenaco-LANDI Gruppe neue Gesch&amp;auml;fts - felder, die gemeinsam mit den Landwirten erschlossen werden k&amp;ouml;nnen und von der Beratung bis hin zum Verkauf reichen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
2.Strom-Einkauf und -Vermarktung: Das Ziel f&amp;uuml;r dieses Segment ist, den Energieeinkauf der fenaco-LANDI Gruppe zu optimieren.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
3.Holz und Biomasse (inklusive Fernw&amp;auml;rme): Energie aus Holz oder Biomasse hat Potenzial, wobei dem Landwirt eine Schl&amp;uuml;sselfunktion zukommt.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Autor: Hansruedi Henggeler, Leiter Energie und Umwelt der fenaco, 8401 Winterthur&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_24185.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;laquo;Das Genossenschaftswesen ist in&amp;raquo;</title>
      <description> &lt;p&gt;Intercoop ist ein Verein von europ&amp;auml;ischen Genossenschaften und bezweckt, die spezifischen Bed&amp;uuml;rfnisse seiner Mitglieder auf internationaler Ebene wahrzunehmen. Fachaussch&amp;uuml;sse in verschiedenen Gebieten und Arbeitsgruppen unterst&amp;uuml;tzen den Verein in dieser Aufgabe. Willy Gehriger ist seit 2010 Pr&amp;auml;sident von Intercoop Europe. Im Interview mit der UFA-Revue unterstreicht der fenaco-Chef die Bedeutung der Genossenschaften.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;UFA-Revue: Herr Gehriger, Sie sind aktuell als Vertreter der fenaco Pr&amp;auml;sident von Intercoop Europe, einem Verein von europ&amp;auml;ischen landwirtschaftlichen Genossenschaftsverb&amp;auml;nden. Was bezweckt dieser Verein konkret? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Willy Gehriger:&lt;/strong&gt; In erster Linie ist es eine Plattform f&amp;uuml;r den Informationsaustausch der Mitglieder, die &amp;uuml;berregional t&amp;auml;tige Genossenschaften oder Genossenschaftsverb&amp;auml;nde sind. Wichtige Instrumente von Intercoop Europe sind verschiedene Arbeitsgruppen in den Gebieten &amp;laquo;Tierern&amp;auml;hrung&amp;raquo;, &amp;laquo;Pflanzenbau&amp;raquo; oder &amp;laquo;Landtechnik&amp;raquo;, in denen der regelm&amp;auml;ssige Informationsaustausch nicht nur auf wirtschaftlicher, sondern auch auf fachlicher Ebene gepflegt wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie viele Mitglieder umfasst Intercoop heute? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute umfasst Intercoop 15 Mitglieder aus zw&amp;ouml;lf L&amp;auml;ndern. Die Mitglieder sollten in ihren L&amp;auml;ndern einen gewissen Marktanteil aufweisen und so f&amp;uuml;r ihr Herkunftsland repr&amp;auml;sentativ sein. An regional oder lokal t&amp;auml;tigen, kleinen Genossenschaften als Mitglieder ist Intercoop weniger interessiert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sind diese Mitglieder &amp;auml;hnlich strukturiert wie die fenaco? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Grundsatz schon. Ausnahme ist vielleicht die Baywa, heute ein b&amp;ouml;rsenkotiertes Unternehmen, jedoch mit genossenschaftlichen Wurzeln. Nicht alle Mitglieder weisen aber jene breite, auf vier S&amp;auml;ulen abgest&amp;uuml;tzte Gesch&amp;auml;ftst&amp;auml;tigkeit, wie die fenaco auf. Viele Intercoop-Mitglieder sind beispielsweise neidisch auf unsere gute Position im Detailhandel mit den LANDI- und Volg-L&amp;auml;den. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wo zeigen sich Unterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedern?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Rund die H&amp;auml;lfte der Mitglieder ist wie die fenaco national t&amp;auml;tig. Die andere H&amp;auml;lfte teilt sich auf in einen Teil, der vorwiegend &amp;uuml;berregional aktiv ist, und auf einen Teil, der seine Gesch&amp;auml;ftst&amp;auml;tigkeiten international ausrichtet. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Da stellt sich doch gleich die Frage: Existieren innerhalb von Intercoop &amp;auml;hnliche Spielregeln, wie sie beispielsweise die fenaco und ihre Mitgliedsgenossenschaften vereinbart haben? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nein, solche Spielregeln, f&amp;uuml;r die wir &amp;uuml;brigens bewundert werden, kennt Intercoop nicht. Da man aber einen intensiven und regelm&amp;auml;ssigen Informationsaustausch pflegt, weiss jedes Mitglied sehr gut &amp;uuml;ber die anderen Mitglieder Bescheid. Insbesondere sind Zahlen &amp;uuml;ber die Ertragsverh&amp;auml;ltnisse, Renditen etc. bekannt, was Avancen in &amp;laquo;fremden&amp;raquo; Wirtschaftsgebieten oftmals im Vornherein einschr&amp;auml;nkt oder gar verunm&amp;ouml;glicht. Jeder weiss vom anderen, wie stark dieser in seinem angestammten Markt ist. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie profitieren fenaco, LANDI und die Schweizer Bauern von dieser Mitgliedschaft? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bereits erw&amp;auml;hnt, findet innerhalb von Intercoop ein reger und auch fundierter Informationsaustausch statt. Man bekommt dadurch einen tiefen Einblick in die jeweiligen Auslandsm&amp;auml;rkte. Nebenbei bemerkt ist das etwas, das so manch einem Schweizer Politiker heute fehlt. Es entsteht so ein systematischer und kontinuierlicher Prozess des Vergleichens mit &amp;auml;hnlich gelagerten Unternehmen, was man betriebswirtschaftlich mit &amp;laquo;Benchmarking&amp;raquo; beschreibt. Wir k&amp;ouml;nnen aus diesen Vergleichen f&amp;uuml;r unser eigenes Gesch&amp;auml;ft beispielsweise feststellen: Wie gut ist die fenaco im europ&amp;auml;ischen Umfeld? Wie gut kaufen wir ein? Wie sind unsere Konditionen im europ&amp;auml;ischen Vergleich? &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und, wie steht die fenaco diesbez&amp;uuml;glich da? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich darf feststellen, dass wir in diesem europ&amp;auml;ischen Umfeld nicht schlecht positioniert sind. Bez&amp;uuml;glich des Umsatzes liegen wir unter den besten f&amp;uuml;nf Unternehmen, bei der Rendite sogar unter den ersten drei und bei den Einkaufskonditionen sind wir ebenfalls vorne dabei. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Welche Bedeutung hat das Genossenschaftswesen heute in Europa? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da kann ich nur sagen: Das Genossenschaftswesen ist heute absolut in. Die Landwirtschaft hat in den letzten 15 Jahren volkswirtschaftlich an Bedeutung verloren. Deshalb sind viele private Anbieter aus diesem Gesch&amp;auml;ft ausgestiegen, die Genossenschaften haben die L&amp;uuml;cken gef&amp;uuml;llt und sind erfolgreich vorw&amp;auml;rts gekommen. So darf heute beispielsweise die Eigenkapitalbasis der europ&amp;auml;ischen Genossenschaften als sehr gut eingestuft werden. Zudem haben die Genossenschaften einen guten Kontakt zur landwirtschaftlichen Basis. Die fenaco ist diesbez&amp;uuml;glich sogar das Paradebeispiel mit einer Mehrheit von Landwirten in der obersten Verwaltung. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein aktuelles Problem im Handel von landwirtschaftlichen G&amp;uuml;tern sind die spekulativen Gesch&amp;auml;fte mit Agrarprodukten. Stehen Intercoop als Verein Instrumente zur Verf&amp;uuml;gung, dass dagegen etwas unternommen werden kann? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist in der Tat ein akutes Problem und diese Thematik war ja beispielsweise auch ein Thema der Agrarminister innerhalb der G-20-Organisation. Intercoop nimmt da sicher Einfluss mit dem Ziel, den Markt zu stabilisieren und dessen Volatilit&amp;auml;t etwas zu d&amp;auml;mpfen. Selbst als Intercoop hat man jedoch nur einen geringen Einfluss, als Schweizer Teilnehmer in diesem Markt sind wir hingegen bedeutungslos. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sehen Sie allenfalls M&amp;ouml;glichkeiten, das T&amp;auml;tigkeitsgebiet von Intercoop k&amp;uuml;nftig zu erweitern? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Es ist ja ein Anliegen von Intercoop, dass m&amp;ouml;glichst alle L&amp;auml;nder in Europa durch repr&amp;auml;sentative Marktteilnehmer vertreten sind. Da fehlen uns noch ein wenig die s&amp;uuml;dlichen L&amp;auml;nder wie Spanien, Portugal oder auch Italien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Gemeinsame Marktauftritte &amp;ndash; wie steht es damit? &lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsame Marktaktivit&amp;auml;ten werden immer wieder diskutiert. Aus Intercoop heraus entstanden ist vor einigen Jahren die &amp;laquo;Intercoop Haus und Garten&amp;raquo;. Diese heute eigenst&amp;auml;ndige Genossenschaft unter F&amp;uuml;hrung der LANDI Schweiz AG organisiert einen gemeinsamen Einkauf von Haus- und Gartenartikeln f&amp;uuml;r seine Mitglieder. Bei den landwirtschaftlichen Produkten glaube ich pers&amp;ouml;nlich nicht daran, dass wir in Richtung eines gemeinsamen Einkaufs weiterkommen. Da haben letztlich auch unsere Lieferanten, die sich selbst immer mehr zusammenschliessen, kein Interesse daran. Wir treten zwar gemeinsam auf, M&amp;ouml;glich und eher wahrscheinlich w&amp;auml;re hingegen, dass man selbst in die Produktion einsteigt, beispielsweise in die Erzeugung von D&amp;uuml;ngemitteln. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Interview: Roman Engeler, UFA-Revue, 8401 Winterthur&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_23982.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Medienkommuniqu&amp;eacute; zur Delegiertenversammlung</title>
      <description> &lt;p&gt;fenaco erg&amp;auml;nzt Verwaltung mit &amp;laquo;b&amp;auml;uerlichem Juristen&amp;raquo;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;An ihrer 18. Delegiertenversammlung in Lausanne schaute die fenaco auf ein insgesamt zufriedenstellendes Gesch&amp;auml;ftsjahr zur&amp;uuml;ck. Neu wurde Leo M&amp;uuml;ller, Agronom und Anwalt aus Ruswil in die Verwaltung des b&amp;auml;uerlich - genossenschaftlichen Mischkonzerns gew&amp;auml;hlt.&lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Lausanne, 22. Juni 2011&lt;/em&gt; &amp;ndash; Die Delegierten durften im festlich geschm&amp;uuml;ckten Palais de Beaulieu in Lausanne von einem zufriedenstellenden Jahresergebnis Kenntnis nehmen. Der verhaltene Konsumtrend des Vorjahrs machte Ende des ersten Quartals 2010 einer positiven Konsumentenstimmung Platz. Das Detailhandelsgesch&amp;auml;ft der fenaco (LANDI, Volg, Visavis, TopShop) sp&amp;uuml;rte diese erfreuliche Entwicklung bereits im M&amp;auml;rz deutlich. Aufgrund des harten Konkurrenzkampfs an der Detailhandelsfront konnte die Nahrungsmittelindustrie (frigemo, Ramseier, EiCO uam.) bei leichbleibenden Absatzmengen wie im Vorjahr den wertm&amp;auml;ssigen Umsatz nicht halten. Die Ums&amp;auml;tze im Agrargesch&amp;auml;ft (UFA, UFA-Samen, Landor, Agroline etc.) wurden bei stagnierenden Absatzzahlen und schwierigem Wetter gepr&amp;auml;gt vom allgemeinen Anstieg der Rohstoffpreise Ende Jahr. Das Brenn- und Treibstoffgesch&amp;auml;ft (AGROLA) entwickelte sich besser als der Gesamtmarkt.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Rechnung und Lagebericht einstimmig genehmigt &lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Zusammengefasst liegt der konsolidierte Umsatz der Gruppe mit 5.449 Mia. Franken um knapp 0.9% &amp;uuml;ber dem Vorjahr. Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern (EBITDA) schliesst mit 248.7 Mio. Franken um 1% und das Unternehmungsergebnis mit 61.8 Mio. Franken um 9.8% &amp;uuml;ber den Vorjahreswerten ab. Die Delegierten der 268 Mitgliedgenossenschaften (LANDI) stimmten dem Lagebericht des Gesch&amp;auml;ftsleitungsvorsitzenden Willy Gehriger einstimmig zu und genehmigten die von Finanzchef Werner Beyer vorgetragene Jahresrechnungen von Stammhaus und Konzern. Zudem wurde beschlossen die Anteilscheine der Mitglied-LANDI unver&amp;auml;ndert mit 6% zu verzinsen (7.4 Mio. Franken).&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Ein Kenner der Schweizer Landwirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Mit dem 53-j&amp;auml;hrigen Agronomen, Rechtsanwalt und Notar Leo M&amp;uuml;ller aus Ruswil (LU) wurde an der Delegiertenversammlung vom 22. Juni ein neues Mitglied in die Verwaltung der fenaco gew&amp;auml;hlt. Der &amp;laquo;b&amp;auml;uerliche Jurist&amp;raquo; wurde vom Verbandspr&amp;auml;sidenten Lienhard Marschall als ausgewiesener Kenner der Schweizer Landwirtschaft bezeichnet und im nun 18-k&amp;ouml;pfigen Team der Verwaltung herzlich willkommen geheissen. Die fenaco Verwaltung besteht mehrheitlich aus Bauern (12 Landwirte, 4 LANDI-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer). Zudem ist sie so zusammengesetzt, dass alle vier Regionen (Westschweiz, Mittelland, Zentral- und Ostschweiz) ausgewogen vertreten sind.&lt;br/&gt;Der neu gew&amp;auml;hlte Leo M&amp;uuml;ller ist Mitglied der CVP und seit 1999 Kantonsrat in Luzern. Seit 1997 arbeitet er als selbst&amp;auml;ndiger Rechtsanwalt und Notar in Ruswil. Seine bevorzugten T&amp;auml;tigkeitsgebiete sind neben dem allgemeinen Agrarrecht das B&amp;auml;uerliche Bodenrecht und das Raumplanungsrecht. Zudem hat er sich auf die Beratung bei Hof&amp;uuml;bergaben, Erbteilungen, Kaufvertr&amp;auml;gen und Grundpfanderrichtungen sowie gesellschaftlichen Beurkundungen spezialisiert. Vor seinem Jus-Studium sowie dem Erwerb des Anwalts- und Notariatspatents hat Leo M&amp;uuml;ller in Zollikofen Agronomie studiert. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_23959.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Medienkommuniqu&amp;eacute; zum Gesch&amp;auml;ftsjahr 2010</title>
      <description> &lt;p&gt;Erfreuliche Entwicklung im Detailhandelsgesch&amp;auml;ft&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die fenaco hat 2010 gut gearbeitet. Der Gruppen-Umsatz liegt mit 5.449 Mia. Franken um 0.9% &amp;uuml;ber dem Vorjahr. Das Unternehmungsergebnis stieg um 9.8% auf 62 Mio. Franken an. Der Delegiertenversammlung vom 22. Juni wird beantragt, die Anteilscheine der Mitglied-LANDI mit 6% zu verzinsen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_23928.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>35 Jahre Partnerschaft frigemo-McDonald&amp;rsquo;s</title>
      <description> &lt;p&gt;Frigemo, ein Tochterunternehmen der fenaco, verarbeitet in Cressier (NE) j&amp;auml;hrlich 55 000 t Kartoffeln aus inl&amp;auml;ndischer Produktion zu Fertigprodukten, die gr&amp;ouml;sste Menge davon zu Pommes Frites. Seit 35 Jahren geht ein grosser Teil davon an McDonald&amp;rsquo;s.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Seit der Er&amp;ouml;ffnung des ersten McDonald&amp;rsquo;s Restaurant im Jahre 1976 an der Rue du Mont Blanc in Genf arbeiten frigemo und McDonald&amp;rsquo;s partnerschaftlich zusammen. Eine Zusammenarbeit, die auf m&amp;uuml;ndliche Absprachen und Vereinbarungen nach dem Prinzip des gegenseitigen Vertrauens aufgebaut ist. Das Wort, gepaart mit Qualit&amp;auml;t und Leistung z&amp;auml;hlt seit nunmehr 35 Jahren. Dies ist keine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit in der heutigen Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Exklusivlieferant &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Es erf&amp;uuml;llt die fenaco mit Stolz, dass der Gesch&amp;auml;ftsbereich &amp;laquo;Kartoffeln&amp;raquo; zusammen mit den Produzenten das Vertrauen von frigemo und McDonald&amp;rsquo;s als Exklusivlieferant von &amp;laquo;MacFries&amp;raquo; f&amp;auml;higen Kartoffeln innehaben d&amp;uuml;rfen. Seit 35 Jahren kauft McDonald&amp;rsquo;s die feinen, langen und knusprigen &amp;laquo;MacFries&amp;raquo; und die &amp;laquo;Wedges &amp;raquo; (Kartoffelschnitze) bei frigemo. Die Kartoffeln stammen zu 100 % aus heimischer Produktion und die Produzenten sind mit der Herkunftsbezeichnung &amp;laquo;Suisse Garantie&amp;raquo; und dem Produktionsstandard &amp;laquo;SwissGAP&amp;raquo; anerkannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;McDonald&amp;rsquo;s bekennt sich seit Beginn der Gesch&amp;auml;ftst&amp;auml;tigkeit in der Schweiz zur einheimischen Schweizer Landwirtschaft und diese Zusammenarbeit hat sich stetig weiter entwickelt. Beide Partner haben in dieser langen Zeit viel voneinander gelernt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Hektarertr&amp;auml;ge der Ernten 2009 und 2010 k&amp;ouml;nnten unterschiedlicher nicht sein. Ungern erinnert man sich, dass wegen den sehr hohen Ertr&amp;auml;gen aus der Ernte 2009 gegen 90000 Tonnen Kartoffeln der Frischf&amp;uuml;tterung zugef&amp;uuml;hrt werden mussten. Von den &amp;Uuml;bersch&amp;uuml;ssen war insbesondere die Sorte &amp;laquo;Innovator&amp;raquo; betroffen. Grosse Mengen dieser Sorte mussten trotz guten inneren und &amp;auml;usseren Qualit&amp;auml;ten verf&amp;uuml;ttert werden. Dass dies den betroffenen Produzenten weh tat, ist verst&amp;auml;ndlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Folge davon hat eine Vielzahl von Produzenten die Anbaufl&amp;auml;che der Sorte &amp;laquo;Innovator&amp;raquo; zu Gunsten anderer reduziert. Im vergangenen Herbst gab es nun zufrieden stellende bis gute Ertr&amp;auml;ge, &amp;uuml;ber dem langj&amp;auml;hrigen Durchschnitt, jedoch deutlich unter dem Vorjahr. Zusammen mit der reduzierten Anbaufl&amp;auml;che hatte das zur Folge, dass bei der Sorte &amp;laquo;Innovator&amp;raquo; nun eine deutliche Unterversorgung entstand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man k&amp;ouml;nnte vielleicht denken, dass diese Fehlmenge problemlos mit anderen Frites f&amp;auml;higen Sorten wie &amp;laquo;Markies&amp;raquo;, &amp;laquo;Agria&amp;raquo; oder &amp;laquo;Fontane&amp;raquo; gedeckt werden k&amp;ouml;nnte. Die &amp;laquo;Frites-Welt&amp;raquo; ist leider nicht so einfach. Frites, die mit der Sorte &amp;laquo;Innovator&amp;raquo; hergestellt werden, sind auch sieben Minuten nach dem Frittieren noch knusprig. Die anderen Sorten schneiden in dem f&amp;uuml;r McDonald&amp;rsquo;s wichtigen Qualit&amp;auml;tskriterium deutlich schlechter ab. Weiter hat die von Produzentenseite oft gestellte Frage nach dem Mindestst&amp;auml;rkegehalt einen direkten Zusammenhang mit der Textur. Je weniger St&amp;auml;rke, desto weniger lang bleiben die Frites knusprig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Entgegenkommen &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Dass die beschriebene Partnerschaft auf soliden F&amp;uuml;ssen steht, manifestiert sich in der Tatsache, dass McDonald&amp;rsquo;s Schweiz die Fehlmenge an &amp;laquo;Innovator&amp;raquo;-Frites nicht aus dem Ausland importiert. Das w&amp;auml;re mit den bestehenden WTO-Kontingenten problemlos m&amp;ouml;glich gewesen. Stattdessen hat McDonald&amp;rsquo;s nach intensiven Gespr&amp;auml;chen, Qualit&amp;auml;tstests und Degustationen das Einverst&amp;auml;ndnis dazu erteilt, die Fehlmenge aus Kartoffeln der Sorte&amp;laquo;Markies&amp;raquo; aus heimischen B&amp;ouml;den zu produzieren. Dieses Entgegenkommen verdient gr&amp;ouml;sste Anerkennung! Damit verbunden ist sichtbares Engagement der vorgelagerten Wertsch&amp;ouml;pfungskette im Anbau und der Beschaffung von &amp;laquo;Innovator&amp;raquo; f&amp;uuml;r die Ernte 2011. Ziel muss sein, den Bedarf der Frigemo f&amp;uuml;r die kommenden Jahre zur Produktion von &amp;laquo;MacFries&amp;raquo; zu 100% mit der inl&amp;auml;ndischen Sorte &amp;laquo;Innovator &amp;raquo; sicherzustellen. Deshalb ein Aufruf an die Produzenten: Wo immer m&amp;ouml;glich, sollte die &amp;laquo;Innovator&amp;raquo;-Fl&amp;auml;che ausgedehnt werden. Die fenaco wird auch bei einer Ernte mit Ertr&amp;auml;gen wie im Jahr 2009 die gesamte Menge in handels&amp;uuml;blicher Qualit&amp;auml;t &amp;uuml;bernehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus der Ernte 2010 resultierte ein Fehlbedarf von 3500 t &amp;laquo;Innovator&amp;raquo;. Zusammen mit einer nochmals gestiegenen Nachfrage muss die &amp;laquo;Innovator&amp;raquo;-Menge aus der Ernte 2011 um rund 5000 t steigen. Damit dies gelingt, wurden die &amp;Uuml;bernahmebedingungen f&amp;uuml;r &amp;laquo;Innovator&amp;raquo; wie folgt angepasst:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Reduktion des minimalen St&amp;auml;rkegehaltes von 14.0 % auf 13.5 %.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Wahlfreiheit bei der Ablieferung mit (Abzug Fr. 1.50) oder ohne M&amp;auml;ngelhalbierung bleibt unver&amp;auml;ndert bestehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was die allgemeinen &amp;Uuml;bernahmebedingungen betrifft, sind Gespr&amp;auml;che mit dem Vorstand der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten geplant.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Fritz Stucki, Leiter Gesch&amp;auml;ftsbereich &amp;laquo;Kartoffeln&amp;raquo;, fenaco, 3001 Bern.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_23539.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;laquo;Wir nehmen unsere Verantwortung wahr&amp;raquo;</title>
      <description> &lt;p&gt;WILLY GEHRIGER, Vorsitzender der fenaco Gesch&amp;auml;ftsleitung, res&amp;uuml;miert im Interview das vergangene Jahr und zeigt die Herausforderungen der fenaco-LANDI Gruppe auf. Auch k&amp;uuml;nftig werden die Bauern die Hauptrolle in diesem Unternehmen spielen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;UFA-Revue: Herr Gehriger, wir stehen an der Schwelle eines neuen Jahres. Blicken wir kurz zur&amp;uuml;ck: Wie haben sich die Gesch&amp;auml;ftsfelder der fenaco im vergangenen Jahr entwickelt? &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Willy Gehriger: Obwohl die detaillierten Zahlen noch nicht vorliegen, darf ich schon jetzt feststellen, dass das Ziel &amp;ndash; es war bewusst etwas tiefer angesetzt als das Resultat des letzten Jahres &amp;ndash; erreicht wurde. Das Ergebnis d&amp;uuml;rfte sich in etwa in der H&amp;ouml;he des Vorjahrs bewegen. Es gibt aber Unterschiede zwischen den einzelnen Gesch&amp;auml;ftsfeldern. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Welche?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Beginnen wir im Segment &amp;laquo;Agrar&amp;raquo;. Dort wurden bei den S&amp;auml;mereien (insbesondere &amp;laquo;Profi-Gr&amp;uuml;n&amp;raquo;) und im Mischfuttergesch&amp;auml;ft die Ziele &amp;uuml;bertroffen. Bei der Pflanzennahrung war man in den letzten Jahren mit stark schwankenden Preisen konfrontiert. 2010 konnten die Landwirte von g&amp;uuml;nstigen Preisen profitieren. Im Pflanzenschutz verzeichneten wir geringere Ums&amp;auml;tze. Es war f&amp;uuml;r die Bauern ein einfacheres Jahr, es mussten weniger Mittel ausgebracht werden. Bei der Produkt&amp;uuml;bernahme ist fest - zustellen, dass im vergangenen Jahr Angebot und Nachfrage bei den Landesprodukten wohl noch nie so gut &amp;uuml;bereinstimmten wie heuer. Beim Getreide hat der steigende Weltmarktpreis dazu beigetragen, dass die fenaco trotz gesenkten Schwellenpreisen und fehlendem Preisabkommen in der Branche die Preise des Vorjahrs wird auszahlen k&amp;ouml;nnen. Bei den Kartoffeln war die Ernte wesentlich besser als die Sch&amp;auml;tzungen es vermuten liessen. Beim Lagergem&amp;uuml;se sind wir punktuell etwas in die Defensive geraten. Zu Sorgen Anlass geben uns zudem die seit einiger Zeit tiefen Schweinepreise. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Wie sehen die Resultate in den anderen&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Segmenten aus?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die Getr&amp;auml;nkesparte lief insgesamt gut, beim Wein liegen wir &amp;uuml;ber Budget und &amp;laquo;Ramseier&amp;raquo; ist nach etwelchen Schwierigkeiten wieder auf Wachstumskurs. Mit der k&amp;uuml;rzlich erfolgten Vereinbarung mit Thurella er&amp;ouml;ffnen sich hier neue Chancen. Bei der Verarbeitung von Kartoffeln waren wir, wie erw&amp;auml;hnt, mit einer gr&amp;ouml;sseren Ernte und etwas kleineren Knollen konfrontiert, so dass sich die Ausbeute reduzierte. In der Fleischverarbeitung ist die Lage ziemlich stabil. Stabil ist auch der Volg-Detailhandel, w&amp;auml;hrend bei den LANDI-L&amp;auml;den weiterhin ein steigendes Wachstum zu verzeichnen ist. Bei den Brenn- und Treibstoffen war das vergangene Jahr eher mittelm&amp;auml;ssig.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Wo besteht noch Nachholbedarf?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe es anget&amp;ouml;nt, dass wir beim Lagergem&amp;uuml;se gefordert sind. Wir haben unsere Verarbeitungszentren regional konzentriert sowie modernisiert und m&amp;uuml;ssen namentlich in der Ostschweiz noch f&amp;uuml;r eine entsprechende Auslastung sorgen. Ich bin aber zuversichtlich, dass uns dies mit neuen Liefervertr&amp;auml;gen ab 2012 auch gelingt. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die fenaco hat in den letzten Jahren enorme Mittel in die Erneuerung von Produktionsanlagen, von Verarbeitungsbetrieben sowie von Verteilsystemen gesteckt und sich so f&amp;uuml;r eine produzierende Schweizer Landwirtschaft stark gemacht. H&amp;auml;lt dieser hohe Investitionsrhythmus weiter an? &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Ja, dies stimmt, wir hatten in den letzten Jahren einen hohen Investitionsrhythmus. Es ist aber so, dass wir nicht mehr investieren, als der erarbeitete Cashflow hergibt. 2010 war vielleicht eine Ausnahme mit einigen kostenintensiven Bauten (Fleischverarbeitungszentrum Bazenheid, Volg-Verteilzentrale Oberbipp). Auch in diesem Jahr wird die fenaco in ihre Anlagen investieren. Ich denke da an den Ausbau der Volg-Verteilzentrale in Winterthur, an die Leistungszentren f&amp;uuml;r Obst und Fr&amp;uuml;chte in Charrat und Perroy, an das Kartoffelzentrum Mittelland oder an das Hochregallager f&amp;uuml;r Getr&amp;auml;nke in Sursee. Bereits in den ersten Januartagen wurde ein grosses, nach aussen hin vielleicht wenig sichtbares Projekt umgesetzt, n&amp;auml;mlich das neue EDV-System f&amp;uuml;r die LANDI Schweiz AG, basierend auf einer ERP-L&amp;ouml;sung von Bison.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die fenaco betont stets, in verbindlicher Partnerschaft mit den LANDI die wirtschaftlichen Verh&amp;auml;ltnisse der Bauern f&amp;ouml;rdern zu wollen. Welches sind f&amp;uuml;r dieSchweizer Landwirte die Vorteile dieser Partnerschaft?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die Vorteile waren noch selten so gut sichtbar wie heute. Betrachten Sie als Vergleich einmal jene landwirtschaftlichen Gesch&amp;auml;ftsfelder, in denen die fenaco nicht aktiv ist. Ich weiss aber&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
auch, dass nicht alle Landwirte die Vorz&amp;uuml;ge unserer Unternehmenskultur genau kennen. Da besteht in der Kommunikation noch Handlungsbedarf. Jene Bauern, die aktiv in den LANDI engagiert sind, realisieren jedoch, dass die fenaco-LANDI Gruppe als k&amp;ouml;rper-schaftlicher Konzern zusammen mit den Branchenorganisationen zur Sicherung des Bauerneinkommens einen wesentlichen Beitrag leistet.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Gibt es auch Nachteile dieser verbindlichen Partnerschaft?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Den einzigen Nachteil sehe ich darin, dass unser Gesch&amp;auml;ft nicht spektakul&amp;auml;r ist. Wir gehen mit unseren Marktpartnern fair um und verhalten uns berechenbar, sowohl zu unseren Kunden wie zu unseren Lieferanten. Wir machen keine Schnellsch&amp;uuml;sse und landen keine &amp;laquo;Coups&amp;raquo;, wie dies vielleicht einige Bauern von uns erwarten oder manchmal gar fordern. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Wird die Zahl der LANDI weiter sinken?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Es ist anzunehmen, dass die Zahl weiter sinken wird. Es gibt noch einige Gebiete, in denen Fusionen durchaus Sinn machen. In anderen Regionen wiederum, zum Beispiel in der Westschweiz, sind wir diesbez&amp;uuml;glich gut aufgestellt. Die LANDI haben dort Dimensionen, die aus geographischen Gr&amp;uuml;nden nicht mehr weiter wachsen sollten. Die Zielgr&amp;ouml;sse liegt zwischen 200 bis 250 professionell gef&amp;uuml;hrten LANDI-Standorgenten. Wir erzeugen aber keinen Druck, der Strukturbereinigungsprozess muss von der Basis in Gang kommen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Was bedeutet dieser Trend f&amp;uuml;r die fenaco? Wie wird die fenaco in zehn Jahren dastehen?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Was in zehn Jahren ist, ist im lebendigen Handelsgesch&amp;auml;ft nur &amp;auml;usserst schwierig zu prognostizieren. Unser generelles Ziel ist es, im Markt eine gute Position zu haben. Wesentlicher Einflussfaktor wird die Agrarpolitik sein. Ob der neu zusammengesetzte Bundesrat die &amp;Ouml;ffnung der Grenzen weiter forcieren wird, bleibt abzuwarten. Wir haben diesbez&amp;uuml;glich unsere Haltung kundgetan, m&amp;uuml;ssen uns aber stets mit allen Optionen besch&amp;auml;ftigen. Ich hoffe einfach, dass die Schweiz in der Agrarpolitik einen vern&amp;uuml;nftigen, bodenst&amp;auml;ndigen Weg einschlagen wird. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die fenaco sieht sich ja nicht selten dem Vorwurf ausgesetzt, gross zu sein und immer gr&amp;ouml;sser werden zu wollen. Wie gehen Sie mit diesem Vorwurf um?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die fenaco ist nicht unbedingt gross, wir sind vor allem breit aufgestellt. Im Kerngesch&amp;auml;ft, das wir seit mehr als hundert Jahren betreiben, hat die fenaco sicher eine gewisse Gr&amp;ouml;sse erreicht, aber im internationalen Vergleich sind wir dort immer noch klein. Unser Ziel ist es, wettbewerbsf&amp;auml;hig zu sein, ansonsten verlieren wir M&amp;auml;rkte, was sich letztlich zum Schaden der Bauern auswirkt. Wir haben in gewissen Segmenten hohe Marktanteile. Ich behaupte jedoch, dass wir diese Situation nicht ausn&amp;uuml;tzen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Wie sehen dies die Landwirte?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Ich weiss, dass die Landwirte dies teilweise anders betrachten. Sie tragen vielfach zwei Herzen: Einerseits sehen sie, dass eine gewisse Gr&amp;ouml;sse heute unabdingbar ist, anderseits m&amp;ouml;chten sie die N&amp;auml;he nicht verlieren. Die Gesch&amp;auml;ftsphilosophie der fenaco-LANDI Gruppe wird diesen, sich gegenseitig fast ausschliessenden W&amp;uuml;nschen ziemlich gerecht. Die N&amp;auml;he zur Basis ist gew&amp;auml;hrleistet, indem die Landwirte Besitzer der LANDI sind, und diese wiederum die fenaco besitzen. Zudem sind 12 der 17 fenaco-Verwaltungsmitglieder Landwirte.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Die internationalen M&amp;auml;rkte f&amp;uuml;r Agrarprodukte, aber auch jene f&amp;uuml;r landwirtschaftliche Hilfsstoffe wie D&amp;uuml;ngemittel zeigten sich in den letzten Jahren &amp;auml;usserst volatil. Wie geht ein Unternehmen wie die fenaco damit um?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Wir versuchen mit unseren Infrastrukturen, diese Schwankungen zu d&amp;auml;mpfen, was uns in den letzten Jahren auch gelungen ist &amp;ndash; auf Kosten unserer Marge. Die fenaco ist ein traditionelles Unternehmen und betreibt eine umfangreiche Lagerhaltung. Wir nehmen so unsere Verantwortung wahr und sind auch dann noch lieferf&amp;auml;hig, wenn andere bereits aus dem Markt ausgestiegen sind.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Sie sind aktuell Pr&amp;auml;sident von &amp;laquo;Intercoop Europe&amp;raquo;, dem europ&amp;auml;ischen Verband der Genossenschaften. Was bringt der fenaco-LANDI Gruppe dieses Engagement konkret? &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Verband hat in den letzten Jahren in Europa wieder an Gewicht und an Bedeutung gewonnen. Es ist ein Gremium von gleichgelagerten, nationalen Unternehmen mit genossenschaftlichen Strukturen, in dem ein reger Meinungsund Informationsaustausch gepflegt wird. Insbesondere im Mischfuttergesch&amp;auml;ft wird dies sehr professionell gemacht. Neu hat &amp;laquo;Intercoop Europe&amp;raquo; damit begonnen, die Eink&amp;auml;ufe im Sektor Pflanzenbau zu b&amp;uuml;ndeln. Man tritt gegen&amp;uuml;ber den Lieferanten gemeinsam auf, kauft aber vorderhand noch selbstst&amp;auml;ndig bei diesen Firmen ein. Die Konditionen werden dadurch transparenter, jeder weiss mehr oder weniger, wie der Kollege einkauft. F&amp;uuml;r Produkte im Segment &amp;laquo;Haus und Garten&amp;raquo; hat &amp;laquo;Intercoop Europe&amp;raquo; inzwischen eine gemeinsame, internationale Einkaufsplattform geschaffen. Wichtig erscheint mir, dass man in diesem Gremium einen Einblick in die praktische, europ&amp;auml;ische Landwirtschaft bekommt. Man besch&amp;auml;ftigt sich nicht theoretisch und politisch, sondern vielmehr mit den handfesten Dingen der Landwirtschaft. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Einige Ihrer Verbandsmitglieder strecken ihre F&amp;uuml;hler auch in Richtung Schweiz aus?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Ist dies ein Problem f&amp;uuml;r die fenaco?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Das ist nicht neu. Bereits vor 15 Jahren haben franz&amp;ouml;sische Genossenschaften die Westschweiz beackert. Ich bekam damals die M&amp;ouml;glichkeit, in Paris die fenaco&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
vorzustellen. Die Leute merkten, was die fenaco ist und leistet. Die Aktivit&amp;auml;ten dieser Genossenschaften haben sich in der Folge marginalisiert. Grunds&amp;auml;tzlich ist es ja nicht verboten, neue Wirtschaftsgebiete zu erschliessen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Halten Sie auch Gegenrecht? Hat die fenaco allenfalls ausl&amp;auml;ndische M&amp;auml;rkte im Visier?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Wir werden entsprechend reagieren. Bereits heute beliefern wir punktuell ausl&amp;auml;ndische M&amp;auml;rkte, beispielweise, wenn wir ein Schiff mit Rohstoffen f&amp;uuml;r die D&amp;uuml;ngerherstellung kaufen, der gesamte Inhalt aber unseren Bedarf bei Weitem &amp;uuml;bersteigt. Es ist aber nicht unser Ziel, ausl&amp;auml;ndische M&amp;auml;rkte aggressiv zu bearbeiten. Dies w&amp;uuml;rde nur unn&amp;ouml;tig viel Geld absorbieren, bei unsicherem Erfolg. Im Versorgungsmarkt sind wir in erster Linie f&amp;uuml;r unsere Landwirte da. In den Absatzm&amp;auml;rkten machen wir jedoch immer wieder Versuche mit Exporten in den europ&amp;auml;ischen Raum, aber die Mengen sind bescheiden und die Aktivit&amp;auml;ten unter dem Strich noch nicht kostendeckend. Wir stellen aber mit Freude fest, dass einige regionale Genossenschaften Interesse an unserem LANDI-Laden-Konzept haben und dieses Konzept jenem ihrer Organisation vorziehen w&amp;uuml;rden. Momentan sind wir aber auch in dieser Sache zur&amp;uuml;ckhaltend. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Zum Abschluss: Ihre W&amp;uuml;nsche f&amp;uuml;r das Neue Jahr?&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Aus Sicht der fenaco ist es mein Wunsch, dass es f&amp;uuml;r unsere Besitzer, die Landwirte, ein gutes Agrarjahr gibt, dass wir ihnen auch dieses Jahr gute Preise zahlen k&amp;ouml;nnen. Dann liegt es mir am Herzen, dass der in der Landwirtschaft bekannte Begriff der Nachhaltigkeit auch auf die betriebswirtschaftliche Ebene ausgedehnt werden kann. Ein letzter Wunsch betrifft die Agrarpolitik. Ich w&amp;uuml;nsche dem neuen Bundesrat Johann Schneider-Ammann eine gl&amp;uuml;ckliche Hand bei der Wahl des neuen Direktors des Bundesamts f&amp;uuml;r Landwirtschaft.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Besten Dank f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_23417.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Investition in der Westschweiz</title>
      <description> &lt;p&gt;IN BERCHER HAT DIE FENACO rund 14 Mio. Fr. in ein neues, mit modernster Technik ausgestattetes Verarbeitungszentrum f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;bernahme, Lagerung und Aufbereitung von Kartoffeln investiert. Anfangs Juli wurde dieses Zentrum eingeweiht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die wirtschaftliche Situation mit sinkenden Handelsmargen und sich weiter &amp;ouml;ffnenden M&amp;auml;rkten zwingt die im Segment der Landesprodukte t&amp;auml;tigen Unternehmen, ihre Strukturen laufend zu &amp;uuml;berdenken und m&amp;ouml;gliche Synergiepotenziale zu erschliessen. So hat die fenaco bereits vor einiger Zeit entschieden, die Erneuerung der Verarbeitungsstrukturen in allen Regionen aktiv voranzutreiben und f&amp;uuml;r das Vermarkten, Lagern und Aufbereiten von Kartoffeln je ein modernes und effizientes Leistungszentrum in der Westschweiz, im Mittelland und in der Ostschweiz zu planen.&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Leistungsf&amp;auml;hig &lt;/strong&gt;Als erstes Zentrum dieser Art konnte die fenaco zusammen mit den Kartoffelproduzenten der Region nun den Betrieb in Bercher einweihen, ein leistungsf&amp;auml;higer, kompakter Kartoffel-Abpackbetrieb, mit dem flexibel auf die Nachfrage reagiert werdenkann und der hinsichtlich des Verbrauchsan Wasser sowie Energie optimiertist. Dieser Betrieb wird auch inder Lage sein, w&amp;auml;hrend der kurzen Erntezeitgrosse Mengen an Speisekartoffelnanzunehmen und zu verarbeiten.&amp;laquo;Davon hat man in der Westschweizseit l&amp;auml;ngerem getr&amp;auml;umt&amp;raquo;, betonte WillyGehriger anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnungsfeier.Der Vorsitzende der fenaco Gesch&amp;auml;ftsleitungunterstrich in seiner Ansprachedie landwirtschaftliche Bedeutung dieses Betriebs f&amp;uuml;r die Kartoffelproduzentender Westschweiz, aber auch dievolkswirtschaftliche Wichtigkeit als Arbeitgeberin der Region.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auf dem Rundgang&lt;/strong&gt; konnte man sich selbst ein Bild des modernen Betriebsmachen. Angefangen bei der Gr&amp;ouml;ssensortierung &amp;uuml;ber den Waschvorgang, das manuelle Sortieren bis hinzum eigentlichen Packprozess und Ausliefern nach einer letzten Qualit&amp;auml;tskontrolle konnten sich die zahlreichen Besucher &amp;uuml;berzeugen lassen, dass diese Investition f&amp;uuml;r eine produzierende Schweizer Landwirtschaft als gegl&amp;uuml;ckt bezeichnet werden darf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aktuelles aus dem Kartoffelbau &lt;/strong&gt;Die Einweihungsfeier wurde auch dazu ben&amp;uuml;tzt, den Besuchern Neuigkeiten aus der Beratung, Forschung und Technik rund um den Kartoffelbau n&amp;auml;herzubringen. Zu diesem Zweck wurde eine Ausstellung mit zahlreichen Ausstellern mit einem Versuchsgel&amp;auml;nde eingerichtet. So wurden die drei Fr&amp;uuml;hsorten Agata, Annabelle und Salome mit jeweils verschiedenen Maschinen gepflanzt. Zus&amp;auml;tzlich zur traditionellen Pflanzung wurde auch ein System &amp;laquo;all-in-one&amp;raquo; sowie ein Verfahren mit Bodenseparierung eingesetzt. Die Unterschiede zwischenden Systemen waren noch deutlich sichtbar. In Zusammenarbeit mit Serco Landtechnik und Landmaschinenh&amp;auml;ndler der Region wurden zudem Spritzger&amp;auml;te, Ernte- und Transportmaschinen impraktischen Einsatz gezeigt. Die geernteten Kartoffeln wurden direkt ins neue Zentrum transportiert, analog dem fenaco Leitspruch &amp;laquo;nat&amp;uuml;rlich nah&amp;raquo;. Im Bereich des Pflanzenschutzes wurden Fragen rund um die Entwicklungen in der Gesetzgebung, Ausstattung der Ger&amp;auml;te mit Sp&amp;uuml;ltanks und Wahl der D&amp;uuml;senbehandelt. An den St&amp;auml;nden des fenaco Pflanzenschutzes und der Forschungsanstalt ACW konnten die Teilnehmer viel &amp;uuml;ber die Sortenwahl, Krankheiten und Sch&amp;auml;dlinge erfahren. Die Branchenorganisation &amp;laquo;swisspatat&amp;raquo; pr&amp;auml;sentierte das Konzept der Qualit&amp;auml;tskontrolle. Aspekte der D&amp;uuml;ngung und der Bodenstruktur wurden von Landor und der Bodenberatung anhand von Bodenprofilener&amp;ouml;rtert. Die Vermehrungsorganisationen &amp;laquo;ASS&amp;raquo; und &amp;laquo;Swisssem&amp;raquo; legten bereits im Vorfeld einen Versuchmit 20 Kartoffelsorten an. Den Besuchern wurde so die M&amp;ouml;glichkeit gegeben, bekannte und in der Sortenpr&amp;uuml;fungstehende Sorten vergleichen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit &lt;/strong&gt;Das Projekt eines Dienstleistungszentrums f&amp;uuml;r Kartoffeln in der Westschweiz hat eine lange Geschichte hinter sich, die nun mit der Er&amp;ouml;ffnungdes Betriebs in Bercher einen ersten H&amp;ouml;hepunkt erfahren durfte. Der Neubauuntermauert das Bestreben der fenaco, sich auch in der Westschweiz im Bereich des Kartoffelbaus engagieren zuwollen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_18532.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Millionen f&amp;uuml;r die Verarbeitung von Landesprodukten</title>
      <description> &lt;p&gt;KARTOFFELN, OBST UND GEM&amp;Uuml;SE Die fenaco-LANDI Gruppe verarbeitet und
lagert Landesprodukte und sichert damit den Bauern den Produkteabsatz. Im heutigen Marktumfeld zu bestehen ist eine grosse Herausforderung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Schweizer Bauern produzieren j&amp;auml;hrlich zwischen 400 000 bis 500000t Kartoffeln, 200000t Kern-, Steinobst und Beeren sowie 300000t Gem&amp;uuml;se. Die Schweizer Konsumenten sch&amp;auml;tzen das einheimische Angebot. Es ist qualitativ hochstehend und besticht dank nachhaltiger Anbaustrategien und modernsten Lager- und Verarbeitungsanlagen sowie kurzer Transportwege durch Frische und Geschmack. Der Vorsitzende der Gesch&amp;auml;ftsleitung, Willy Gehriger, hat es in &amp;laquo;Auf in ein Wort&amp;raquo; (Seite 5) nachdr&amp;uuml;cklich betont, die Vermarktung der Ernten von landwirtschaftlichen Produkten ist und bleibt eine wesentliche T&amp;auml;tigkeit innerhalb der fenaco. Das sind keine leeren Worte, denn dieses Engagement hat die fenaco-LANDI Gruppe im Zusammengehen mit der Union Fruits SA in Charrat (VS) und der Steffen-Ris AG in Utzenstorf (BE) eindr&amp;uuml;cklich unterstrichen. Die fenaco-LANDI Gruppe ist sich diesbez&amp;uuml;glich der Erwartungshaltung und Verantwortung gegen&amp;uuml;ber ihren b&amp;auml;uerlichen Produzenten und ihren Kunden bewusst. Im heutigen Marktumfeld zu bestehen ist eine t&amp;auml;gliche Herausforderung. Voraussetzung daf&amp;uuml;r sind leistungsf&amp;auml;hige, mit modernen Anlagen und Lagern versehene Dienstleistungszentren.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_18475.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Medienkommuniqu&amp;eacute; zur Delegiertenversammlung</title>
      <description> &lt;p&gt;fenaco ist weiterhin gut auf Kurs&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Trotz preisbedingtem Umsatzr&amp;uuml;ckgang schaute die fenaco an ihrer 17. Delegiertenversammlung in Bern auf ein insgesamt zufriedenstellendes Gesch&amp;auml;ftsjahr zur&amp;uuml;ck. Die Delegierten der 292 Mitgliedgenossenschaften w&amp;auml;hlten neu Andreas Bernhard, Landwirt aus Alchenstorf (BE), anstelle des zur&amp;uuml;cktretenden Caspar Baader in die 17-k&amp;ouml;pfige Verwaltung. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Er d&amp;uuml;rfe es gleich vorwegnehmen, die fenaco befinde sich weiterhin gut auf Kurs, erkl&amp;auml;rte Lienhard Marschall, Pr&amp;auml;sident der Verwaltung, an der 17. Delegiertenversammlung der fenaco im Berner Kursaal. In einer Zeit, da sich die Wirtschaft allgemein eher schwer tue, habe die fenaco ihre Investitionen in die Logistik, in Verarbeitungsbetriebe und in die Verkaufsfront intensiviert. Die bewilligten Investitionen 2009 und die budgetierten f&amp;uuml;r 2010 erreichten zusammen nahezu 500 Mio. Franken. &amp;laquo;Damit verbessern wir nicht nur unsere Infrastruktur, sondern setzen ein klares Zeichen zugunsten einer produzierenden Schweizer Landwirtschaft und leisten dar&amp;uuml;ber hinaus noch einen positiven Beitrag zur Sicherung von Arbeitspl&amp;auml;tzen im l&amp;auml;ndlichen Raum&amp;raquo;, hielt Marschall vor den zahlreich erschienenen Delegierten und G&amp;auml;sten fest. &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_13282.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Medienkommuniqu&amp;eacute; zum Gesch&amp;auml;ftsjahr 2009</title>
      <description> &lt;p&gt;Zufriedenstellendes Ergebnis bei preisbedingtem Umsatzr&amp;uuml;ckgang.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Zufriedenstellendes Ergebnis bei preisbedingtem Umsatzr&amp;uuml;ckgang.&lt;br/&gt;Die breit abgest&amp;uuml;tzte Gesch&amp;auml;ftst&amp;auml;tigkeit der fenaco erm&amp;ouml;glichte es ihr, sich auch in einem wirtschaftlich schwierigen Jahr zu entwickeln. So steht dem durch den Preiszerfall bei den Rohstoffen bedingten Umsatzr&amp;uuml;ckgang im Agrargesch&amp;auml;ft ein Umsatzplus im Detailhandel gegen&amp;uuml;ber, trotz allgemein ged&amp;auml;mpfter Konsumentenstimmung. Auch die Nahrungsmittelmit-telindustrie versp&amp;uuml;rte das tiefere Preisniveau, konnte aber ergebnism&amp;auml;ssig das Resultat der Vorjahre halten. Die Ergebnisse im Brenn- und Treibstoffgesch&amp;auml;ft waren zufriedenstellend, trotz stark gesunkenen Einstands- und Verkaufspreisen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_14913.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>fenaco ernennt neue Mitglieder der Gesch&amp;auml;ftsleitung</title>
      <description> &lt;p&gt;Mehrere Gesch&amp;auml;ftsleitungsmitglieder der fenaco werden bis Mitte 2012 in Pension gehen. Um einen geordneten &amp;Uuml;bergang auf die Nachfolger sicherzustellen, hat die Verwaltung des Agrar- und Nahrungsmittelunternehmens k&amp;uuml;rzlich mehrere Ernennungen vorgenommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund von altersbedingten R&amp;uuml;cktritten findet in den n&amp;auml;chsten zwei Jahren eine sorgf&amp;auml;ltig geplante und schrittweise Verj&amp;uuml;ngung der fenaco-Gesch&amp;auml;ftsleitung statt. Bereits im Dezem-ber letzten Jahres wurde Dr. Martin Keller als Departementsleiter Landesprodukte und de-signierter Nachfolger des Vorsitzenden der Gesch&amp;auml;ftsleitung, Dr. Willy Gehriger, bestimmt. Der Stellenantritt erfolgt per 1. August dieses Jahres, die Stab&amp;uuml;bergabe ist f&amp;uuml;r den 1. Juli 2012 vorgesehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nun hat die Verwaltung der fenaco weitere Ernennungen vorgenommen, wobei alle Stellen mit internen Kaderleuten besetzt werden k&amp;ouml;nnen, die in den letzten Jahren sorgf&amp;auml;ltig f&amp;uuml;r die-se verantwortungsvollen Positionen vorbereiten wurden. Bereits am 1. Oktober wird Daniel Zurlinden (49), heutiger Leiter des Controllings, in die Gesch&amp;auml;ftsleitung eintreten und die Leitung des Departements IT/Logistik von Roland Munz &amp;uuml;bernehmen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gleich mehrere Gesch&amp;auml;ftsleitungsfunktionen sind per 31. August 2011, nach dem R&amp;uuml;cktritt von Christian Tschudin, neu zu besetzen. So wird Josef Sommer, Leiter der Region Zentral-schweiz, zus&amp;auml;tzlich die Leitung der LANDI-Division 1 &amp;uuml;bernehmen. Das Departement Brenn- und Treibstoffe/Energie wird in die Detailhandels-Division 6 eingegliedert und neu vom Leiter der Region Ostschweiz, Dominic M&amp;ouml;ckli, gef&amp;uuml;hrt. Dr. Christian Ochsenbein (38), heute Pro-jektleiter bei der LANDI Treuhand in Bern, wird als neues Mitglied der Gesch&amp;auml;ftsleitung die Leitung der Region Mittelland &amp;uuml;bernehmen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eine weitere Mutation in der fenaco-Gesch&amp;auml;ftsleitung ist f&amp;uuml;r den 1. Juli 2012 vorgesehen. Auf diesen Zeitpunkt hin wird Heinz Mollet (46), Leiter des Gesch&amp;auml;ftsbereichs Getreide, &amp;Ouml;lsaaten Futtermittel (GOF), das Departement Tierproduktion und die Leitung der Agrar-Division 2 von Eugen Br&amp;uuml;hlmeier &amp;uuml;bernehmen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_14935.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>landi.ch &amp;ndash; Neu dreimal t&amp;auml;glich mit LANDI Wetter TV</title>
      <description> &lt;p&gt;Das Internetportal www.landi.ch steht bei vielen Nutzern an erster Stelle, wenn es um den Online-Wetterdienst geht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Nun wurde das Portal neu gestaltet und mit einem dreimal t&amp;auml;glich neu moderierten Wetterbericht, dem LANDI Wetter TV, erg&amp;auml;nzt. Daneben bietet die Website mit einer Vielzahl von Informationen Mehrwert f&amp;uuml;r alle Besucher.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17577.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Serco und Landtechnik Zollikofen schliessen sich zusammen</title>
      <description> &lt;p&gt;Aufgrund der sich ergebenden Synergieeffekte sind die Service Company AG, Oberbipp und die fenaco Agrartechnik, Bern &amp;uuml;bereingekommen, die Zukunft gemeinsam zu meistern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Service Company AG schliesst sich mit dem Gesch&amp;auml;ftsbereich Landtechnik Zollikofen zur neuen Serco Landtechnik AG mit Sitz in Oberbipp zusammen. Das Unternehmen wird eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der fenaco werden und unter anderem die gesamte Produktpalette der Weltmarke CLAAS importieren.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_14954.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Martin Keller als Nachfolger von Willy Gehriger designiert</title>
      <description> &lt;p&gt;Dr. Martin Keller (Bild) wurde von der Verwaltung der fenaco in die Gesch&amp;auml;ftsleitung des Agrar- und Nahrungsmittelunternehmens gew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Er wird seine T&amp;auml;tigkeit am 1. August 2010 als Departementsleiter Landesprodukte aufnehmen. Martin Keller wurde gleichzeitig zum designierten Nachfolger von Dr. Willy Gehriger, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsleitung, bestimmt. Die Stab&amp;uuml;bergabe ist auf den 1. Juli 2012 geplant.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17596.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>fenaco-Imagefilm gewinnt goldenen Edi</title>
      <description> &lt;p&gt;Gerne informieren wir Sie dar&amp;uuml;ber, dass der fenaco Imagefilm f&amp;uuml;r junge B&amp;auml;uerinnen und Bauern anl&amp;auml;sslich der Leistungsschau des Schweizer Films am 5 November im Schiffbau, Z&amp;uuml;rich, in der Kategorie “Corporate Imagefilm” mit dem goldenen “Edi” ausgezeichnet wurde. Edi ist der Schweizer Filmpreis f&amp;uuml;r Werbe-, Industrie- und Unternehmensfilme. Der Wettbewerb unter dem Patronat des Eidg. Departement des Innern wurde dieses Jahr zum zehnten Mal ausgeschrieben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Jury w&amp;uuml;rdigte das Werk, das von der Produktionsfirma WirzFraefelPaal Productions AG, Z&amp;uuml;rich, nach einer Idee der fenaco professionell umgesetzt wurde, mit den Worten: Ein trockenes Thema kreiert Helden. Eine traditionelle Leistungspalette wird kunstvoll als Geschichte erz&amp;auml;hlt, mit viel Liebe zu Details sowie mit Charme und Humor. Hier hat der Auftraggeber Mut bewiesen. Trotz unverzichtbarer Bodenst&amp;auml;ndigkeit wird abgehoben und zwar mehrfach. Hier wird ein Mehrwert geschaffen f&amp;uuml;r die Zukunft. Eine vernachl&amp;auml;ssigte Zielgruppe r&amp;uuml;ckt lustvoll in den Fokus, und dies mit einfachen und wirkungsvollen Mitteln. Einfach gesagt: eine Geschichte, die man memoriert. Dieser Film war der Jury Gold wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Film “Zur&amp;uuml;ck in die Zukunft” will die fenaco anhand einer Kurzgeschichte, die zwar unterhaltsam &amp;uuml;berzeichnet aber dennoch aus dem realen b&amp;auml;uerlichen Leben gegriffen ist, vor allem junge B&amp;auml;uerinnen und Bauern ansprechen, die Innovation und neue Wege suchen, in einem beruflichen Umfeld, das stets anspruchsvoller wird. Darin will die fenaco diese jungen Landwirte tatkr&amp;auml;ftig unterst&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.edinet.ch&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17615.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Melior und Zwicky st&amp;auml;rken die Kompetenz in ihren Zukunftsm&amp;auml;rkten</title>
      <description> &lt;p&gt;Die Haefliger AG in Herzogenbuchsee (BE), bekannt unter der Marke &amp;bdquo;Melior“, engagiert sich im Agrar- und Nahrungsmittelbereich.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die in M&amp;uuml;llheim-Wigoltingen (TG) beheimatete Zwicky AG mit der Marke &amp;bdquo;Vitanuro“ im Agrarmarkt und einem breiten Sortiment an Lebens- und Nahrungserg&amp;auml;nzungsmitteln geh&amp;ouml;rt der Unternehmerfamilie Klopfenstein. Die beiden traditionellen Unternehmen sind seit 70 bzw. 117 Jahren erfolgreich sowohl in der Herstellung von gesunden Schweizer Lebensmitteln als auch in der Produktion von hochwertigem Mischfutter t&amp;auml;tig.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17669.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>fenaco im Zeichen der Erneuerung</title>
      <description> &lt;p&gt;An ihrer 16. Delegiertenversammlung zeigte sich die fenaco als gesundes und prosperierendes Unternehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Delegierten genehmigten eine Statutenrevision als Basis f&amp;uuml;r schlagkr&amp;auml;ftige Strukturen innerhalb der fenaco-LANDI Gruppe. Neu in die Verwaltung wurden die Landwirte Walter Monhart aus Schlatt (TG) und Ulrich Nydegger aus Cornaux (NE) gew&amp;auml;hlt. Das Vizepr&amp;auml;sidium &amp;uuml;bernimmt der Waadtl&amp;auml;nder Landwirt und Nationalrat Guy Parmelin aus Bursins.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17650.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Medienkommuniqu&amp;eacute; zum Gesch&amp;auml;ftsjahr 2008</title>
      <description> &lt;p&gt;fenaco behauptet sich in dynamischen M&amp;auml;rkten&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund verschiedener Akquisitionen sowie den aussergew&amp;ouml;hnlichen Preisentwicklungen bei Brenn- und Treibstoffen und im D&amp;uuml;ngergesch&amp;auml;ft stieg der Gruppenumsatz der fenaco 2008 &amp;uuml;berdurchschnittlich an. Mit 5.788 Milliarden Franken liegt er 19% &amp;uuml;ber dem Vorjahreswert. Auch das Betriebsergebnis der Gruppe vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern (EBITDA) entwickelte sich mit plus 9% erfreulich positiv.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17688.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Mon, 25 May 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>fenaco und Steffen-Ris planen Ausbau in B&amp;auml;tterkinden</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das Lagern und Aufbereiten von Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln planen die fenaco und die Steffe-Ris AG den Ausbau des Verarbeitungszentrums B&amp;auml;tterkinden. Der Erweiterungs- und Ausbau sieht ein Investitionsvolumen von bis zu 35 Millionen Franken vor.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17631.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>fenaco &amp;uuml;bernimmt das D&amp;uuml;nger-Handelsgesch&amp;auml;ft der CPH</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Die fenaco beteiligt sich am D&amp;uuml;nger-Handelsunternehmen AGROline AG, Basel, indem sie per 1. Januar 2008 die Beteiligungsquote der bisherigen Mehrheitsaktion&amp;auml;rin CPH Chemie + Papier Holding AG, Perlen &amp;uuml;bernimmt. Die AGROline AG realisiert mit dem Handel von D&amp;uuml;ngemitteln einen j&amp;auml;hrlichen Umsatz von rund 30 Mio. Franken.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17726.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aus UNIDRINK wird RAMSEIER Suisse AG</title>
      <description> &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Unidrink stellt die Weichen f&amp;uuml;r die Zukunft. Um sich seine Position als f&amp;uuml;hrender Schweizer Getr&amp;auml;nkeproduzent zu sichern, tritt das Unternehmen mit einer neuen Identit&amp;auml;t in Erscheinung. Damit einher geht die Umbenennung von Unidrink in RAMSEIER Suisse AG am 1. April 2008.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_17707.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>DRS 1 Tagesgespr&amp;auml;ch vom 27. Mai 2008</title>
      <description> &lt;p&gt;Radio DRS 1 das Tagesgespr&amp;auml;ch&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der Bilanzpressekonferenz der fenaco zum Gesch&amp;auml;ftsjahr 2007 sendete Radio DRS 1 das Tagesgespr&amp;auml;ch mit Willy Gehriger und Eugen Br&amp;uuml;hlmeier live direkt aus dem Mischfutterwerk “Biblis” in Herzogenbuchsee.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.fenaco.com/deu/meldung_23504.shtml</link>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Tue, 27 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
