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Die fenaco reduziert den CO2-Ausstoss weiter

Der Anspruch der fenaco als Genossenschaft nicht nur wirtschaftlich und sozial, sondern auch ökologisch nachhaltig zu handeln, hat 2009 zur Gründung der Dienstleistungseinheit «Nachhaltigkeit und Umwelt» geführt. Diese Abteilung unterstützt primär die interne Umsetzung von Klima- und Nachhaltigkeitszielen. Sie begleitet die Engagements zur Energieeffizienz in der fenaco, sorgt für die Vernetzung von Fachwissen sowie die Sensibilisierung und Ausbildung von Mitarbeitenden. Erste Leistungsausweise liegen vor. So hat die fenaco alle ihre rund 200 Standorte mittels einer verbindlichen Zielvereinbarung erfolgreich zur CO2-Reduktion verpflichtet und 2013 den Fokus auf umfassende Energie-Sparmassnahmen gelegt. Die fenaco wird das CO2 bis 2020 um 15% reduzieren. Anders ausgedrückt: Die fenaco wird innerhalb von sieben Jahren ihren Verbrauch von fossilen Brennstoffen (Erdgas und Heizöl) von 39’000 Tonnen auf 31’000 Tonnen reduzieren.

Ein weiteres Ziel beinhaltet die Energieeffizienz, welche in den nächsten 10 Jahren um 15% verbessert werden soll. Das bedeutet, dass die gleiche Wirtschaftsleistung der fenaco mit 15% weniger Energiebedarf erreicht wird. Konkrete Massnahmen zur Erreichung des Zielpfades sind der Ersatz von fossilem Brennstoff wie Erdgas und Heizöl durch nichtfossile Brennstoffe wie Holzpellets oder technische Sanierungen und umweltfreundliche Beleuchtungen in Büros und Läden sowie Aussenbeleuchtungen. So werden etwa konventionelle Leuchtmittel mit LED-Leuchten ersetzt. Das Milchmischwerk in Sursee wurde im Rahmen eines Grossprojekts von der UFA saniert und auf Energieeffizienz getrimmt. Das gesamte Projekt erzielt eine Einsparung der jährlichen Kosten von ca. 15% über die gesamte Lebensdauer hinweg. Die Energiekosten können durch diese Massnahmen um ca. 40% gesenkt werden.

fenaco Engagement, 9. September 2015