Aktuell Detail

Aktuell / Medien

Image

Volg lanciert fahrenden Dorfladen

Winterthur/Zell, 2. Mai 2007. Seit dem 2. Mai kann die Bevölkerung von 28 Dör­fern und Weilern im Raum Winterthur/Tösstal/Zürcher Oberland wieder im Ort einkaufen, denn nun kommt der „fahrende Dorfladen“ von Volg jeden zweiten Tag vorbei. Das Sortiment ist mit rund 450 Artikeln auf den täglichen Bedarf ausgerichtet.

„Der Verkaufswagen entspricht einem Bedürfnis der Bevölkerung“, ist der Fahrer und Betreiber Albert Vonarburg überzeugt – dies vor allem auch aufgrund der ersten Reaktionen, die er während der letzten Woche beim Verteilen der Flugblätter in den 28 Ortschaften erlebt hat. „Die Leute waren überrascht und freuten sich auf die Ein­kaufsmöglichkeit vor der Haustür“.

450 Artikel zu Volg-Preisen
Dabei werden auf den zwei Touren nur Orte bedient, die über keinen Lebensmittel­laden verfügen. Albert Vonarburg fährt an sechs Tagen, kommt also jeden zweiten Tag an einem bestimmten Ort vorbei. Auf der ersten Route (Montag, Mittwoch, Frei­tag) hält er in Gotzenwil, Sennhof, Iberg, Eidberg, Waltenstein, Dickbuch, Ober­schlatt, Zell, Rämismühle, Madetswil, Rumlikon, Theilingen, Agasul, Ettenhusen und Kyburg. Am Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient er Lipperschwendi, Steg, Fischenthal, Kleinbäretswil, Bettswil, Wappenswil, Girenbad bei Hinwil, Ringwil, Ettenhausen, Auslikon, Isikon, Laubberg, Schalchen.

Auf seinem Verkaufswagen mit Anhänger führt Vonarburg rund 450 Artikel: Früchte, Gemüse, Brot vom Beck, Frischprodukte, Lebensmittel, Getränke und auch die wichtigsten Nearfood-Artikel für Körperpflege und Reinigung – alles zu normalen Volg-Preisen. Er ist aber gerne bereit, individuelle Sortimentswünsche der Kunden zu erfüllen.

Nähe zu den Kunden
Die Idee des fahrenden Dorfladens sei vor etwa acht Monaten entstanden, erklärte Volg-Verkaufschef Kurt Wicki an der Medienorientierung während der Jungfernfahrt beim letzten Halt vor der Mittagspause in Zell: „Der Verkaufswagen ist für Volg eigentlich nur ein weiterer Schritt der konsequenten Ausrichtung der Nähe zu den Kunden, wie wir sie mit unseren vielen kleinen Dorfläden seit Jahren verfolgen“. Er hofft nun, mit dem neuen Angebot Kunden zu erreichen, die für den täglichen Einkauf gerne auf weitere Wege verzichten wollen.

Keine Erfahrungszahlen
Die Investitionen betragen rund 250´000 Franken, also etwa gleich viel, wie ein Dorfladen mittlerer Grösse kostet. Allerdings, betonte Wicki, habe der mobile Dorf­laden ein grösseres Kundenpotenzial. Wie dieses Potenzial in Umsatz umgesetzt werden kann, darauf ist Verkaufschef Wicki selber gespannt: „Wir können uns hier nicht auf Erfahrungszahlen stützen“.

Mit dem 46jährigen Albert Vonarburg wird der Verkaufswagen von einem Verkaufs­profi betrieben, der sich als gelernter Koch, Verkaufsfahrer und Verkaufsberater im Aussendienst stets mit Lebensmitteln, insbesondere Frischprodukten beschäftigt hat. Er betreibt den fahrenden Dorfladen als selbständiger Unternehmer. Volg stellt ihm das Fahrzeug zur Verfügung und garantiert ihm ein Mindesteinkommen. Vonarburg ist zuversichtlich, dass er die Idee von Volg erfolgreich umsetzen kann.

Kontaktadresse:
Reinhard Wolfensberger, Volg Konsumwaren AG, Kommunikation/PR
Tel. 052 264 27 41, E-Mail: reinhard.wolfensberger@volg.ch